Weniger Geldautomaten in die Luft gesprengt
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Panorama Weniger Geldautomaten in die Luft gesprengt
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05:33 27.12.2018
Ein nach einer Sprengung völlig zerstörter Geldautomat. Foto: Arne Dedert/Archiv
Ein nach einer Sprengung völlig zerstörter Geldautomat. Foto: Arne Dedert/Archiv
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Gießen/Wiesbaden

Die Beamten in Gießen sind in Hessen für die Ermittlungen bei den Automaten-Angriffen zuständig. Die Täter nutzen häufig Gasgemische, um die Geräte aufzusprengen und an das Bargeld im Innern zu gelangen.

Bundesweit zeigt der Trend nach oben: Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden rechnet für 2018 mit einem neuen Höchststand und mindestens 350 versuchten und vollendeten Fällen.

Die meisten Taten wurden nach den vorläufigen Zahlen in Nordrhein-Westfalen verübt, gefolgt von Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz sowie Berlin. Die Höhe der dadurch entstandenen Schäden und erbeuteten Beute war unklar.

dpa