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Panorama Studie: Einweg-Müll auf der Straße nervt Städter
Mehr Hessen Panorama Studie: Einweg-Müll auf der Straße nervt Städter
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11:57 25.04.2018
Einweg-Kaffeebecher im Papierkorb. Quelle: Jan Woitas/Archiv
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Berlin/Frankfurt

Nun werde dieser achtlos weggeworfene Einweg-Müll als Problem empfunden. Dafür sei Hundekot, der früher klar an Platz eins gestanden habe, in der Wahrnehmung ein wenig nach hinten gerutscht. Befragt wurden Menschen in Berlin und Frankfurt am Main.

Insgesamt halten die Stadtbewohner ihre Umgebung demnach für sauberer als vor gut zehn Jahren - aber sie sind für das Thema sensibler geworden. Den Trend zu kleineren Portionen und damit auch zu mehr Verpackungen beklagen Umweltschützer schon länger. Sie landeten nicht nur in Müllbehältern, sagte Katherina Reiche vom Verband Kommunaler Unternehmen (VKU). Es brauche daher ein Umdenken hin zu weniger Verpackungsmüll und ökologischeren Verpackungen. Auch Bußgelder seien denkbar, obwohl Kontrollen schwierig seien. "Littering ist eine Ordnungswidrigkeit", betont Reiche.

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dpa