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Panorama Staudamm-Sanierung: Wassersport am Nidda-Stausee verboten
Mehr Hessen Panorama Staudamm-Sanierung: Wassersport am Nidda-Stausee verboten
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12:28 24.05.2018
Ein Schild signalisiert "Schwimmen verboten". Quelle: Daniel Maurer/Archiv
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Schotten

Zuvor hatte "hessenschau.de" darüber berichtet.

Die Oberfläche des knapp 50 Jahre alten Staudamms weise altersbedingte Schäden auf und müsse ausgebessert werden. Die Arbeiten haben am Mittwoch begonnen, wie Schaab sagte. Der Wasserverband Nidda investiere als Betreiber des Nidda-Stausees rund 4,3 Millionen Euro in die Sanierung. Der Staudamm dient unter anderem dem Hochwasserschutz und der Niedrigwasseranreicherung der Nidda.

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Seit dem Winter wurde der Wasserpegel deutlich reduziert. Somit sei Wassersport und Baden im Stausee untersagt. Rund um das Gewässer bieten sich aber andere Aktivitiäten für Besucher an. Sie könnten dort Wandern, Picknicken und mit Einschränkung auch Fahrradfahren. Zudem sei der Campingplatz geöffnet. Rund 500 bis 1000 Menschen täglich nutzen den See laut Schaab in den Sommermonaten. Er zähle mit einer Fläche von 65 Hektar zu den größten Stauseen Hessens.

dpa

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