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Panorama Städte prüfen Verbot von Heizpilzen vor Gaststätten
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17:23 10.01.2020
Ein Heizstrahler im Außenbereich eines Restaurants. Quelle: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild
Frankfurt/Darmstadt

In der Mainmetropole geschieht dies aufgrund einer erfolgreichen Anfrage über das Bürgerportal der Stadt, wie eine Sprecherin des zuständigen Dezernats am Freitag sagte. Darmstadt rät dringend vom Einsatz gasbetriebener Heizpilze, Infrarotstrahler und anderer Wärmequellen ab, wie ein Sprecher sagte. Da dieser Empfehlung leider nicht alle Gastwirte folgten, werde geprüft, ob eine rechtliche Handhabe bestehe. Zuvor hatte hessenschau.de berichtet.

Ins Frankfurter Bürgerbeteiligungsportal wurde im Mai ein entsprechender Vorschlag für ein Verbot gestellt, es fand mehr als 200 Unterstützer. Dies bedeute, dass der Magistrat als Stadtregierung sich des Themas annehmen werde, sagte die Dezernatssprecherin. Die Stadt Darmstadt verweist darauf, dass andere Städte wie Berlin, Köln und Stuttgart hier bereits vorangingen.

Das Beheizen von Terrassen, aber auch von Arbeitsplätzen beispielsweise bei Türstehern sei notwendig, erklärte die Initiative Gastronomie Frankfurt. Die Initiative appellierte dennoch an die Gastronomen, "den Einsatz von Heizpilzen auf ein Minimum zu beschränken und alternative Maßnahmen zu prüfen".

dpa

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