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Panorama Stabsstelle plant Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt
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16:04 07.09.2018
Außenaufnahme des Schauspiel Frankfurt. Die Sanierung oder der Neubau von Schauspiel und Oper wird auf fast eine Milliarde Euro geschätzt. Foto: Silas Stein
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Frankfurt/Main

Eine "Machbarkeitsstudie" war 2017 zu dem Schluss gekommen, dass Abriss und Neubau der maroden Theaterdoppelanlage von Oper und Schauspiel ebenso wie eine Sanierung im Bestand jeweils rund 890 Millionen Euro kosten würden. Später wurden kleinere Lösungen erwogen - ob sie möglich sind, sollen nun Fachleute klären. Möglich sind weiterhin alle bisher diskutierten Szenarien - von einer Sanierung der 1963 gebauten Städtischen Bühnen bis zum Neubau.

Geleitet wird die neue Stabsstelle von dem Architekten und Stadtplaner Michael Guntersdorf, der als Geschäftsführer der Dom-Römer GmbH auch für den Neubau der Frankfurter Altstadt verantwortlich war. Der 67-Jährige hat den Auftrag, mit drei Mitarbeitern einen Zeitplan für die Planungsphase zu erstellen und "eine belastbare Entscheidungsgrundlage" zu erarbeiten, über die Magistrat und Stadtverordnetenversammlung abstimmen können.

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Die Koalition im Römer demonstriere mit der Einrichtung der Stabsstelle, "dass wir entscheidungsfähig sind", sagte OB Feldmann. "Wir brauchen eine gute und nachhaltige Lösung", sagte Kulturdezernentin Hartwig.

dpa