Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Sieben Millionen für Sepulkralkultur-Museum
Mehr Hessen Panorama Sieben Millionen für Sepulkralkultur-Museum
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:05 15.11.2019
Geldscheine liegen sortiert auf einem Haufen. Quelle: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild
Kassel/Berlin

Geplant sei ab Ende 2022 "eine Mischung aus inhaltlicher Neukonzeption, Sanierung und Erweiterung der Möglichkeiten".

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte das Geld am Donnerstag bewilligt. Das Museum für Sepulkralkultur widmet sich den Themen Sterben, Tod und Totengedenken. Seit zwei Jahren wird dort eine umfassend Modernisierung vorbereitet. Das noch fehlende Geld soll unter anderem vom Land Hessen, der Stadt Kassel, der Evangelischen Kirche und dem Verband der Diözesen Deutschlands kommen.

Laut Pörschmann steht im Vordergrund der Modernisierung die Dauerausstellung, die seit der Eröffnung des Haues 1992 besteht. Dort gebe es dringenden Bedarf für eine Überarbeitung: "Es hat in den letzten 20 Jahren in der Bestattungs- und Sterbekultur so viel Veränderungen gegeben, die sich nicht in der Dauerausstellung abbilden." Geplant ist, das Museum während der Sanierungsarbeiten an einen Alternativstandort zu verlegen und danach das zu sanierende Gebäude ab 2025 wiederzueröffnen.

Am Samstag sollte zudem eine neue Ausstellung in dem Museum starten: Bis zum 15. März ist dort "Lamento - Trauer und Tränen" zu sehen. Die Schau widmet sich dem Thema Verlust. Gezeigt wird eine Auswahl von internationalen Kunstwerken.

dpa

Von der in Frankfurt gedrehten Netflix-Serie "Skylines" über ein fiktives Hip-Hop-Label wird es keine zweite Staffel mehr geben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag.

15.11.2019

Von Frankreich her zieht ein Tief Richtung Hessen. Das bringt zum Wochenende hin feuchte und kalte Luft, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

15.11.2019

Vor fünf Jahren kam es auf einem Parkplatz in Offenbach zu einem verhängnisvollen Streit. Am Ende schlug ein 18-Jähriger eine junge Frau so fest, dass sie an den Folgen starb. Mit Schulprojekten will ihr Bruder dazu beitragen, solche Taten künftig zu verhindern.

15.11.2019