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Panorama Nach Unwettern startet die neue Woche in Hessen wechselhaft
Mehr Hessen Panorama Nach Unwettern startet die neue Woche in Hessen wechselhaft
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13:32 14.06.2020
Eine Person läuft mit einem Regenschirm auf einem Gehweg. Quelle: Tom Weller/dpa/Archivbild
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Offenbach

Nach kräftigen Gewittern und heftigem Starkregen in Teilen Hessens beruhigt sich die Wetterlage zu Beginn der neuen Woche leicht. Noch in der Nacht zum Sonntag hatten starke Regenfälle die Einsatzkräfte in Hessen gefordert. Betroffen waren vor allem der Norden und die Mitte des Landes. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei mitteilte.

Demzufolge wurden etwa im mittelhessischen Butzbach (Wetteraukreis) innerhalb kurzer Zeit etwa 30 Keller aufgrund des starken Regens überschwemmt. Die Feuerwehr habe die Keller ausgepumpt, sagte ein Sprecher der Polizei.

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Weil Regenwasser nicht abfließen konnte, stand auch die A5 zwischen Bad Nauheim und Friedberg unter Wasser und musste am frühen Sonntagmorgen in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt werden. Mindestens ein Auto habe nicht mehr weiterfahren können, weil das Wasser in einer Höhe von etwa 60 Zentimetern auf der Straße stand und das Fahrzeug lahmgelegt hatte. In Hofgeismar (Kreis Kassel) waren mehrere Straßen und Keller überflutet.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dürfte der Montag wechselnd bis stark bewölkt sowie gebietsweise mit schauerartigem Regen starten. Gewitter gehen demnach wohl nur noch vereinzelt nieder. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 24 Grad.

Auch in der Nacht zum Dienstag ziehen in weiten Teilen des Landes dicke Wolken auf. Gebietsweise geht schauerartiger Regen nieder. Tagsüber bleibt es wechselhaft bis stark bewölkt. Örtlich fällt Regen, wie die Meteorologen in Offenbach weiter mitteilten. Die Höchstwerte liegen demnach zwischen 18 bis 23 Grad. Auch die Nacht zum Mittwoch bleibt wechselhaft. Es fällt teils schauerartiger Regen. Das Wetter ändert sich tagsüber kaum. Am Mittwoch muss auch mit Gewittern gerechnet werden. Die Höchstwerte liegen dem DWD zufolge zwischen 21 und 24 Grad.

 

 

 

 

 

dpa

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