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Panorama Kultur und Digitalisierung: Frankfurt bekommt Förderung
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11:49 20.12.2019
Verschiedene Geldscheine liegen auf einem Haufen. Quelle: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild
Frankfurt

Hinter dem Projekt stehen das Jüdische Museum, das Archäologische Museum sowie das Künstlerhaus Mousonturm.

Ziel sei "die Trennung zwischen den Sammlungen der beteiligten Museen sowie zwischen den Gattungen Theater und Museum zu überwinden". So entwickeln das Jüdische und das Archäologische Museum gemeinsam eine digitale Anwendung, die einen Teil ihrer Sammlungen zusammenführt und in erzählerischer Form präsentiert.

Mit Hilfe von Augmented Reality sollen zudem die frühneuzeitliche Judengasse, die Börneplatz-Synagoge oder die frühmittelalterliche Kaiserpfalz Franconofurd digital erfahrbar werden. Profitieren sollen aber alle städtischen Museen: Die Produkte und Ergebnisse würden der digitalen Museumsarbeit aller Häuser zugutekommen.

Erst vor einigen Wochen hatte Frankfurts Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) angekündigt, die 16 kommunalen Museen fit für die Zukunft machen zu wollen. Um sich dem digitalen Wandel stellen zu können, werden die Häuser ab 2020 mit 300 000 Euro unterstützt.

dpa

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