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Panorama Illegaler Tiertransport: 30 Hunde und Katzen im Auto
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12:30 16.12.2019
Fünf Welpen sitzen am 08.01.2015 nahe Pocking (Bayern) in einem Käfig in einem angehaltenen Fahrzeug. Quelle: Armin Weigel/dpa/Archivbild
Darmstadt

Wie die Polizei am Montag mitteilte, waren in dem osteuropäischen Kleintransporter 26 Hunde und 4 Katzen untergebracht. Unter ihnen befanden sich den Angaben zufolge drei Welpen einer Kampfhundrasse, deren Einfuhr in Deutschland verboten ist. 21 Tiere standen unter starken Medikamenten, einige Hunde hatten frische Operationswunden und lahmten. Die beiden Fahrer hatten eine Lieferliste mit Adressen dabei. Sie konnten für die Hälfte der Tiere keine Papiere vorlegen.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Samstag. Die Beamten verständigten das Veterinäramt Darmstadt, das sich um die Tiere kümmerte. Nach Angaben der Polizei erwarten Händler und Transporteure nun eine Anzeige wegen verbotener Einfuhr gefährlicher Hunde und Verstößen gegen das Tierschutz- und Tierschutzgesundheitsgesetz. Derzeit werde geprüft, ob auch gegen die jeweiligen Käufer vorgegangen wird, so die Polizei.

Die Polizei nutzte den Vorfall, um an die Verantwortungsbereitschaft potenzieller Tierkäufer zu appellieren. Haustiere bedeuteten eine große Verantwortung über längere Zeit. "Lebende Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke", betonte ein Sprecher.

dpa

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