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Panorama Vier Menschen bei Unfällen tödlich verletzt
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17:22 25.10.2018
Das Logo «Notarzt» ist an einem Notarzteinsatzfahrzeug zu sehen. Quelle: Patrick Seeger/Archiv
Frankfurt/Main

Innerhalb von 24 Stunden sind in Hessen bei Verkehrsunfällen insgesamt vier Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere wurden schwer verletzt, wie die Polizei berichtete. Zwei der Unfälle ereigneten sich am Donnerstag bei Flieden in Osthessen (Landkreis Fulda) in einem Umkreis von nur wenigen Kilometern.

Dort kam auf der Autobahn 66 ein 61 Jahre alter Mann mit seinem Wagen aus zunächst unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen die Mittelleitplanke, schleuderte in einen Graben und überschlug sich. Dabei wurde der aus dem Raum Feuchtwangen stammende Fahrer tödlich verletzt. Seine 56 Jahre alte Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Autobahn wurde in Richtung Frankfurt bis zur Mittagszeit gesperrt.

Etwa drei Stunden nach diesem Unfall stießen auf einer Kreisstraße zwischen Flieden und Magdlos zwei Fahrzeuge aus bislang unbekannten Gründen zusammen. Ein Mensch wurde tödlich verletzt. Zwei weitere Insassen erlitten schwere Verletzungen. Die Straße wurde in beide Richtungen gesperrt.

Bei Frankfurt wurde ein Fußgänger von einem Auto überfahren und dabei so schwer verletzt, dass er kurz darauf im Krankenhaus starb. Der 21 Jahre alte Mann war laut Polizei aus zunächst unbekannten Gründen bei Dunkelheit über eine Straße gelaufen, als er von dem Wagen erfasst wurde. Dessen 67 Jahre alter Fahrer überstand den Zusammenstoß am Donnerstag unverletzt. An seinem Auto entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.

Am Mittwochabend wurde bei Seeheim-Jugenheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg) ebenfalls ein Fußgänger überfahren. Der Autofahrer flüchtete unerkannt. Von ihm fehlte auch am Donnerstag noch jede Spur. Mindestens ein weiteres Auto fuhr noch über den am Boden liegenden 56-Jährigen. Eine Obduktion soll klären, durch welche Verletzungen der Mann getötet wurde.

dpa

Immer mehr Eltern in Hessen beantragen für ihre Kinder eine Kur oder andere Maßnahmen zur Rehabilitation. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der Anträge zu Kinder- und Jugendrehabilitationen 2017 um 8,1 Prozent gestiegen, um 1,3 Prozent bei den Rentenversicherungsträgern insgesamt, wie die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Hessen am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

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