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Panorama Frau zahlt Luxus-Urlaub nicht: Berufungsverhandlung
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16:18 04.09.2019
Die Statue der Justitia ziert den Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Frankfurter Römerberg. Quelle: Arne Dedert/Archivbild
Frankfurt/Main

In dem Berufungsprozess erhofft sich die 38-Jährige eine Bewährungsstrafe, die ihr im April das Amtsgericht noch versagt hatte. Damals lautete das Urteil 16 Monate Gefängnis. Am Mittwoch sagte die Frau die Zahlung eines vom Gericht festgestellten Betrages von rund 36 000 Euro an den geschädigten Reisebüro-Inhaber zu. Sie habe mittlerweile eine neue Arbeitsstelle und deshalb mehr Geld. (AZ 3480 Js 221871/18)

Ohne über die nötigen finanziellen Mittel zu verfügen, hatte die Frau damals die dreiwöchige Australien-Reise über den Jahreswechsel 2017/18 gebucht. Durch zahlreiche zusätzliche Aktivitäten vor Ort summierte sich der Reisepreis auf rund 53 000 Euro. Die 38-Jährige hatte dem Reisebüro angegeben, zahlungsfähig zu sein. Als jedoch kein Geld floss und die Kundin noch eine Kreuzfahrt buchen wollte, kam die Sache zur Anzeige.

Im ersten Prozess war es der Frau zum Verhängnis geworden, dass sie bereits in ihrem früheren Job wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten entlassen worden war. Sie hatte deshalb eine noch laufende Bewährungsstrafe. Am 24. September soll der Prozess fortgesetzt werden.

dpa

Die Autobahn 5 (Frankfurt-Karlsruhe) muss Mitte September für eine Reparatur von Hitzeschäden voll gesperrt werden. Von Freitag, 13. September, 20.00 Uhr bis Montag, 16. September, 5.00 Uhr soll zwischen den Anschlussstellen Heidelberg/Schwetzingen und Wiesloch/Walldorf ein neuer Asphaltbelag auf dem rechten Fahrstreifen eingebaut werden.

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Die Polizei hat auf der Autobahn 44 in Nordhessen einen völlig betrunkenen Lastwagenfahrer gestoppt. Der Mann habe 2,7 Promille Alkohol intus gehabt, teilte die Polizei in Kassel am Mittwoch mit.

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Die beiden Tatverdächtigen, die einen 71 Jahre alten Mann in Wiesbaden umgebracht haben sollen, schweigen weiter zu den Vorwürfen. Der 24-Jährige und sein 53 Jahre alten Vater hätten noch keine Aussage gemacht, sagte der Sprecher der Wiesbadener Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

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