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Panorama Frankfurt will Mischnutzung in Wolkenkratzern
Mehr Hessen Panorama Frankfurt will Mischnutzung in Wolkenkratzern
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05:32 10.01.2020
Der Omniturm mt seinem charakteristischen Knick in der Fassade. Quelle: Boris Roessler/dpa/Archivbild
Frankfurt/Main

Ein solcher Mix sei bislang eher aus Städten wie New York oder Singapur bekannt.

Ein Beispiel ist der "Omniturm" im Frankfurter Bankenviertel. Dort seien Ende 2019 die ersten Bewohner eingezogen, heißt es beim Eigentümer Commerz Real AG. Neben Büros und Wohnungen wird es in dem 190 Meter hohen Wolkenkratzer auch ein Restaurant geben. Das Foyer, der Außenbereich und die ersten beiden Etagen sind öffentlich zugänglich.

Die Hybridtürme sollen auch dazu beitragen, das von vielen als kalt und abgeschottet wahrgenommene Bankenviertel lebendiger zu gestalten. "Das ist ein Prozess, an dem wir seit vielen Jahren arbeiten", so der Sprecher. "Wenn man mit offenen Augen durch das Bankenviertel geht, sieht man, dass es da eine erhebliche Nutzungsmischung gibt und auch eine sehr viel stärkere Belebung als noch vor einigen Jahren.

dpa

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