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Panorama Erste Frankfurt Fashion Week als digitale Ausgabe
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13:42 05.05.2021
Der Schriftzug «Messe Frankfurt» ist auf der Fassade des Portalhauses auf dem Messegelände zu sehen.
Der Schriftzug «Messe Frankfurt» ist auf der Fassade des Portalhauses auf dem Messegelände zu sehen. Quelle: Silas Stein/dpa/Archivbild
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Frankfurt/Main

Die Messen Premium, Seek, Neonyt und The Ground sowie die Laufsteg-Präsentationen sollen in den Januar 2022 verschoben werden.

"Jetzt heißt es, nach vorne blicken. Wir sind angetreten, um die Frankfurt Fashion Week mit ihrem Ecosystem zum Taktgeber der Mode- und Textilbranche zu machen", sagte Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. Dieser Anspruch gelte weiterhin.

Ein Festhalten an den bisherigen Plänen würde mit einem zu großen finanziellen Risiko für die Aussteller und Partner einhergehen, betonten die Macher. Trotz der Fortschritte beim Impfen gebe es noch immer viele Unsicherheiten, etwa beim internationalen Reiseverkehr.

"Für den Juli werden wir nun alle Kräfte bündeln, um auch ohne persönliches Get-together unserer Verantwortung der Branche gegenüber digital gerecht zu werden", sagt Anita Tillmann, Geschäftsführerin des Veranstalters Premium Group. Im Mittelpunkt der digitalen Ausgabe soll ein "FFW Studio" stehen, das auf der Website www.frankfurt.fashion entsteht. Dort werden etwa via Live-Stream Shows und Konferenzen übertragen.

© dpa-infocom, dpa:210505-99-477167/2

dpa