Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Museumsuferfest in Frankfurt gestartet
Mehr Hessen Panorama Museumsuferfest in Frankfurt gestartet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:43 24.08.2018
Menschen drängen sich abends beim Museumsuferfest am Flussufer und an den zahlreichen Bühnen.
Menschen drängen sich abends beim Museumsuferfest am Flussufer und an den zahlreichen Bühnen. Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv
Anzeige
Frankfurt/Main

Die Uferstraßen am Main sind in Frankfurt seit Freitag eine Flanier- und Partymeile: Oberbürgermeister Peter Feldmann hat am Abend das Museumsuferfest offiziell eröffnet, schon seit dem Nachmittag gab es Programm und Feierstimmung. Die Veranstalter rechnen bis Sonntag mit 1,5 bis 2 Millionen Besuchern.

Auf insgesamt 16 Bühnen wird entlang beider Uferseiten am Main für ein buntes Unterhaltungsprogramm gesorgt. Wie schon in den Vorjahren wurden die beiden Uferstraßen sowie einige Nebenstraßen und Brücken für die Dauer des Fests für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Zum Schutz der Besucher wurden zudem Betonsperren aufgebaut. Die Polizei rief Besucher auf, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel für die Anfahrt zu benutzen. Über das mobile Warn- und Informationssystem Katwarn sollten während des dreitägigen Fests zudem sicherheitsrelevante Informationen verbreitet werden.

Zum Programm des Festes tragen auch 23 Museen auf der Kulturmeile entlang des Mains bei. Besucher können mit dem einmaligen Eintrittspreis in Höhe von sieben Euro von Freitag bis Sonntag alle 23 teilnehmenden Museen besuchen. Neben den Dauerausstellungen bieten viele auch Workshops, Führungen und Sonderveranstaltungen an.

Einen besonderen Akzent setzt in diesem Jahr Georgien, das Gastland der Frankfurter Buchmesse im Oktober. Mit Musik, Puppentheater und landestypischen Speisen und Getränken stellte sich die Kaukasusrepublik schon einmal den Frankfurter Festbesuchern vor. Wem das Bühnenprogramm von Pop und Rock zu laut ist, kann im Karmeliterkloster die Konzertreihe "Klang im Kloster" mit auf historischen Instrumenten gespielten Musikstücken aus Mittelalter, Renaissance und Barock besuchen.

dpa