Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Weltkriegsbomben in Gießen unschädlich gemacht
Mehr Hessen Panorama Weltkriegsbomben in Gießen unschädlich gemacht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:02 25.06.2019
Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung» vor einem Fahrzeug der Polizei. Quelle: Swen Pförtner/Archivbild
Gießen

Nachdem zwei gefundene Weltkriegsbomben in Gießen unschädlich gemacht worden sind, können rund 2500 Menschen in ihre Wohnungen zurückkehren. Das teilte die Stadt am späten Montagabend mit. Auch die Sperrung der A485 am Gießener Nordkreuz und an den Auffahrten Ursulum und Wieseck wurde wieder aufgehoben, hieß es weiter. Am Nachmittag waren eine deutsche und eine amerikanische Fliegerbombe bei Bauarbeiten gefunden worden. Die deutsche Bombe wog 250 Kilogramm, die andere 50 Kilogramm.

Zuerst wurde die kleinere der beiden Bomben entschärft. Kurze Zeit später folgte eine kontrollierte Sprengung der Größeren. Das Gelände um den Fundort - ein ehemaliges US-Depot - wurden zuvor geräumt. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst rückten am frühen Montagabend an und begannen mit der Evakuierung.

Erst Anfang April war in der Nähe bei Bauarbeiten ebenfalls eine Bombe aufgetaucht. Damals mussten 500 Anwohner die Zone verlassen.

dpa

Bei Bauarbeiten sind in Gießen zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Spezialisten des vseien vor Ort, um eine 250 Kilogramm schwere Bombe kontrolliert zu sprengen, sagte eine Polizeisprecherin am Montag in Gießen.

24.06.2019

Auf einer Baustelle in Hochheim (Main-Taunus-Kreis) ist ein Baukran auf einen Rohbau gestürzt. Der Kran sei vermutlich wegen Überlastung am Montagnachmittag auseinandergebrochen, sagte ein Sprecher der Polizei in Wiesbaden.

24.06.2019

Drei ausgebüxte Pferde haben die Autobahnpolizei am Montag auf Trab gehalten und eine kurze Vollsperrung der Autobahn 44 verursacht. Die Tiere waren bei Kassel über die Schutzplanke gesprungen und anschließend auf die Fahrbahn gelaufen, wie die Polizei in Nordhessen mitteilte.

24.06.2019