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Panorama Angebot statt Verbot: Clubbesitzer bieten Zusammenarbeit an
Mehr Hessen Panorama Angebot statt Verbot: Clubbesitzer bieten Zusammenarbeit an
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05:45 10.07.2020
Menschen stehen dicht gedrängt auf dem Opernplatz in Frankfurt. Quelle: Andreas Arnold/dpa/Archivbild
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Frankfurt/Kassel

In Frankfurt verteilten sich normalerweise 50 000 Menschen auf die Clubs. "Die sind jetzt woanders, auf der Straße und suchen sich ihre eigenen Freiräume."

Statt gegen die Feiern mit Verboten und Ordnungskräften vorzugehen, schlägt Morgenstern vor, dass Städte gemeinsam mit Clubbesitzern über alternative Angebote nachzudenken, beispielsweise, "wie man öffentliche Plätze bespielt" unter Einhaltung der Corona-Regeln. Man könne aber auch "Dinge erproben, eine Reihe von Clubs öffnen und sehen, wie es läuft". In den Clubs könne mit Hygienekonzept und unter kontrollierten Bedingungen gefeiert werden. Beispielsweise sei Nachverfolgbarkeit der Besucher sicherzustellen. "Das ist an öffentlichen Plätzen nicht der Fall."

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In hessischen Städten gibt es seit Wochen Probleme mit Partys unter freiem Himmel. Besonders der Frankfurter Opernplatz und die Kasseler Friedrich-Ebert-Straße sind Hotspots. Clubs und Diskos sind seit Monaten wegen Corona-Pandemie geschlossen.

dpa