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Panorama 2020 brachte wenig Regen und viel Sonne nach Hessen
Mehr Hessen Panorama 2020 brachte wenig Regen und viel Sonne nach Hessen
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14:32 30.12.2020
Der Himmel hinter der Frankfurter Skyline ist bei Sonnenaufgang orange gefärbt.
Der Himmel hinter der Frankfurter Skyline ist bei Sonnenaufgang orange gefärbt. Quelle: Arne Dedert/dpa/Archivbild
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Offenbach

Problematisch war erneut die Trockenheit, das Soll von 793 Litern pro Quadratmeter wurde mit fast 644 Litern deutlich verfehlt.

Schon im Frühjahr blieb Regen aus, dazu schien häufig die Sonne. "Signifikante Niederschläge und damit eine leichte Entspannung der Dürrelage brachten nur der Juni und August", teilte der DWD mit. Im Herbst war es dann wieder deutlich zu trocken.

An Sonnenschein herrschte kein Mangel, das Soll von 1459 Stunden übertraf das Jahr bei weitem mit 1860. Hessen erlebte das zweitsonnigste - aber eben auch viel zu trockene - Frühjahr. Der Sommermonat August machte seinem Namen alle Ehre und brachte Hitze. 37,5 Grad waren es am 9. August in Frankfurt. Insgesamt wurde es der zweitwärmste August in Hessen. Der September war extrem sonnig, der Oktober dann ungewöhnlich sonnenscheinarm.

Zu den weiteren Wetter-Extremen des Jahres gehören die minus 7,7 Grad, die am 1. April in Fulda gemessen wurden. Seit 1949 war es dort der kälteste Tag des Monats. Um einiges wärmer war es dagegen bereits am 17. Februar in Schaafheim-Schlierbach (Landkreis Darmstadt-Dieburg), wo um Mitternacht 18 Grad herrschten.

dpa