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Marburg Über 1 700 Preise warten auf Gewinner
Marburg Über 1 700 Preise warten auf Gewinner
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13:00 01.12.2020
Rolph Limbacher (von links), Leonie Dylla, Dr. Gangolf Seitz, Brigitta Kob und Anton Schmölz bei der Losziehung.
Rolph Limbacher (von links), Leonie Dylla, Dr. Gangolf Seitz, Brigitta Kob und Anton Schmölz bei der Losziehung. Quelle: Thorsten Richter
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Marburg

Ab heute ist es soweit: Bis einschließlich 24. Dezember werden täglich die Gewinner des diesjährigen Gewinnspiels der Terra Tech Adventskalender veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit der Oberhessischen Presse hat die Hilfsorganisation mit Sitz in Marburg für dieses Jahr das Motto „Gewinnen und helfen“ ausgegeben – mit dem Kauf der Charity-Kalender für fünf Euro gab es nicht nur ein dekoratives Weihnachtsgeschenk, sondern die Käufer setzten sich zugleich für gute Zwecke ein.

Denn mit jedem Kalender wird die Arbeit von Terra Tech Förderprojekten unterstützt. Und jeder Adventskalender nimmt zugleich am großen Gewinnspiel teil: Hinter den Türchen verbergen sich zahlreiche Preise, dieses Jahr ganze 1 749 im Gesamtwert von mehr als 110.000 Euro. Der Hauptpreis ist ein E-Bike im Wert von mindestens 4.650 Euro. Zudem werden unter anderem Reisegutscheine, Tablet-PCs und Eintrittskarten für verschiedene Veranstaltungen verlost, die nicht an einen festen Zeitpunkt gebunden sind.

Die Nachfrage nach den 20.000 Adventskalendern war groß – sie waren schnell ausverkauft.

Die Preise wurden mittlerweile auch den Kalendernummern zugelost, unter vielen prüfenden Augen und unter notarieller Aufsicht. Jeder Kalender ist mit einer Nummer zwischen 00001 und 20000 (weißes Kästchen oben links auf der Vorderseite) versehen. Diese Nummer ist die Losnummer. Jeder Kalender kann nur einmal gewinnen.

Die jeweiligen Preise und Gewinn-Nummern sind ab dem 1. Dezember täglich im Internet unter www.terratech-ngo.de zu finden und werden außerdem in der Oberhessischen Presse veröffentlicht, sowohl in der gedruckten Ausgabe auf den Anzeigenseiten als auch täglich um 14 Uhr unter www.op-marburg.de/terratech.

Kampf gegen Not in der Welt

Einnahmen der alljährlichen Aktion fließen in die weltweiten Hilfsprojekte des Vereins, tragen etwa einen Teil dazu bei, damit 500 Ebola-Waisen in Sierra Leone in die Schule gehen können, oder unterstützen die Rechte von 100 Müllsammlerfamilien in Mexiko. Die Not ist auch in Äthiopien groß, berichtet die Organisation, die Pandemie hat auch dort die Not von unzähligen Tagelöhnern weiter verschärft. Der Verein unterstützt mit Nahrungsmitteln, der Verteilung von Saatgut und fördert Hilfe zur Selbsthilfe mit langfristiger Wirkung, etwa das Anlegen von Schulgärten als Lernort und zugleich für die Versorgung von armen Familien.

von Ina Tannert

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