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Marburg RKI-Inzidenz liegt bei 151,4
Marburg RKI-Inzidenz liegt bei 151,4
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17:20 29.04.2021
Eine Ampulle mit dem Corona-Impfstoff des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson. Er kann in der EU uneingeschränkt verwendet werden. Foto: Johnson & Johnson/AP/dpa
Eine Ampulle mit dem Corona-Impfstoff des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson. Er kann in der EU uneingeschränkt verwendet werden. Quelle: Johnson & Johnson/AP/dpa
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Marburg

Die Gesamtzahl der seit März 2020 bestätigten Corona-Infektionen liegt aktuell bei 9.846. Derzeit werden 26 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt (-5). Davon benötigen acht Personen eine intensivmedizinische Betreuung (-3). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion hat sich auf 261 erhöht (+3).

Das Gesundheitsamt und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte betreuen aktuell 968 aktive Fälle (-53). Die Zahl der Genesenen ist um 94 auf 8.617 Fälle gestiegen. Die vom Robert-Koch-Institut (RKI) angegebene Inzidenz für den Landkreis Marburg-Biedenkopf liegt derzeit bei 151,4. Maßgeblich sind nach Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes jetzt die Inzidenz-Werte des RKI (www.rki.de/inzidenzen). Nach diesen Werten richten sich die Vorgaben, die nach dem Gesetz nun gelten. Die Feststellung der Maßnahmen, die für den Landkreis Marburg-Biedenkopf gelten, erfolgt durch das Hessische Sozialministerium. Die Bekanntmachung der Tage, ab dem die neuen Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes gelten, erfolgt ebenfalls durch das Hessische Sozialministerium auf dessen Internetseite unter www.hsm.hessen.de.

Insgesamt 48.280 Personen wurden inzwischen im Impfzentrum des Landkreises Marburg-Biedenkopf gegen Covid-19 geimpft. Dies entspricht einer Impfquote bei den Erstimpfungen von 19,63 Prozent. Davon haben 16.781 Personen bereits die notwendige Erst- und Zweitimpfung erhalten. Dies entspricht einer Impfquote bei den vollständig geimpften Personen von 6,82 Prozent.


  • Im Rahmen von Qualitätsprüfungen und Datenaktualisierungen des Gesundheitsamtes kann es vorkommen, dass bereits übermittelte Fälle im Nachhinein aktualisiert und korrigiert werden. Dadurch kann es zu Abweichungen bei der Differenz der im Vergleich zum Vortag gemeldeten Fälle kommen.