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Marburg Schneckenweisheiten an Silvester
Marburg Schneckenweisheiten an Silvester
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11:00 27.12.2021
Saskia Boden-Dilling, Mia Wiederstein und Zenzi Huber in einer Szene aus „Pollesch wäre das nicht passiert“ von Anah Filou.
Saskia Boden-Dilling, Mia Wiederstein und Zenzi Huber in einer Szene aus „Pollesch wäre das nicht passiert“ von Anah Filou. Quelle: Jan Bosch
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Marburg

Am Montag (27. Dezember) etwa steht die Komödie „Pollesch wäre das nicht passiert“ ab 19.30 Uhr im Theater am Schwanhof auf dem Programm. Das Hessische Landestheater zeigt das Stück der Marburger Stadtschreiberin Anah Filou als Uraufführung. Die Premiere war Anfang Oktober.

Unbedingt sehenswert ist „Amsterdam“ von Maya Arad Yasur. Regisseurin und Intendantin Eva Lange hat ihre Inszenierung auf die Hinterbühne im Erwin-Piscator-Haus verlagert. Gespielt wird das Stück am Dienstag (28. Dezember) und Mittwoch (29. Dezember) jeweils ab 19.30 Uhr.

Ebenfalls am Dienstag (28. Dezember) ist Jürgen Helmut Keuchel mit seinen „Schneckenweisheiten“ zu sehen. Er präsentiert sein „Mittel gegen die Einsamkeit“ als musikalisch-lyrischen Abend am Dienstag um 19.30 Uhr im Theater am Schwanhof.

Am Mittwoch wirft das Hessische Landestheater um 19.30 Uhr im Theater am Schwanhof mit dem Stück „Der Fiskus“ von Felicia Zeller einen Blick hinter die Kulissen des Finanzamts. Dort geht es ganz anders zu als erwartet.

Und am Donnerstag (30. Dezember) steht ab 21.33 Uhr im Theater am Schwanhof die Marburger Late-Night-Show „Watch me fail Vol. XX3 – It’s all about magic oder wer hat den Hut auf?“ auf dem Programm.

Silvesterrevue

An Silvester gibt es ein ganz spezielles Programm: Um 16 und um 19.30 Uhr bieten Jürgen Helmut Keuchel, Ben Knop und Pianist Christian Keul im Theater am Schwanhof „Schneckenweisheiten plus oder Abgesang mit Neuanfang – die Silvesterrevue“.

Knop, Keul und Keuchel werden dabei von Kolleginnen und Kollegen des Ensembles „sinnvoll, launig, melodienreich, musikalisch, festlich unterbrochen, gestört und unterstützt“. Zu sehen und zu hören sind Lied, Tanz und Gesang und die ein oder andere Szene, die da eigentlich so gar nicht hingehört und laut Landestheater irgendwie doch passen soll. „Und zwar fulminant.“

Drumherum gibt’s Sekt und gute Laune – versprechen die Akteurinnen und Akteure. Mit dabei sind Thorsten Danner, Eike Mathis Hackmann, Yasmin Mowafek, Simon Olubowale, Georg Santner und Mia Wiederstein.

Im Landestheater gilt die 2G-Regel: geimpft oder genesen. Karten gibt es auf der Homepage des Landestheaters unter www.hltm.de.

Von Uwe Badouin

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