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Marburg OP-Mediabox: Blickfang für den Landkreis
Marburg OP-Mediabox: Blickfang für den Landkreis
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16:38 18.03.2019
Mitten im Zentrum Marburgs: Die OP-Mediabox ist auch in unterschiedlichen Größen – passend für jeden Kunden und für jede Präsentationsfläche – erhältlich. Quelle: Nadine Weigel
Landkreis

Eilmeldung. Gerade eben wurde eine Straße in Marburg gesperrt. Die Online-Redaktion der OP steht mit der Polizei in Kontakt. Sekunden später erscheint die Nachricht auf einem Bildschirm im Marburger Schlossbergcenter, wo Passanten nun darüber sprechen, das sie jetzt wohl einen anderen Weg aus der Stadt nehmen müssen. Gut für die Passanten – die Meldung auf der OP-Mediabox hat sie zum richtigen Zeitpunkt ­erreicht. Aber was ist ­eigentlich eine OP-Mediabox?

Die Antwort ist so simpel wie innovativ: Die mit dem Internet verbundene Box spielt über einen oder auch mehrere Bildschirme aktuelle und exklusive Nachrichten der OP-Redaktion aus. Zwischen den Nachrichtenblöcken gibt es für die Kunden die Möglichkeit, individuelle Inhalte auf den Displays einzuspielen. Die Sendeschleife zeigt 24 Stunden immer wieder aktualisierte Nachrichten.

Keine komplizierte Technik: System ist selbsterklärend

Vorführungen der Mediabox, – unter anderem auf dem OP-Gartenfest und der Oberhessenschau – haben für Aufmerksamkeit gesorgt. „Die Resonanz ist großartig“, sagt HITZEROTH-Geschäftsführerin Ileri Meier und freut sich über die stetig wachsende Zahl neuer Kunden.

Hintergrund

Mit der OP-Mediabox erweitert die HITZEROTH Media ihr umfassendes Portfolio um den Bereich Digital Out Of Home (DOOH). Auf Deutsch bedeutet es in etwa: Digitale (Inhalte) außer Haus.

Die OP-Mediabox bietet:

  • Aktuellste lokale Nachrichten aus der OP-Redaktion, fortlaufend aktualisiert
  • News aus aller Welt, unterstützt durch die Partner Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) und dpa
  • Jederzeit aktuelle lokale Wettervorhersagen, individuelle Informationen und Werbung.

Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0 64 21 / 409-194 oder per E-Mail an mediabox@op-marburg.de
Weitere Infos gibt es unter: www.op.media-box.de

Kein Wunder, dass die auffälligen Bildschirme immer öfter in heimischen Arztpraxen, Autohäusern, Behörden, Optikern oder Großmärkten zu sehen sind. Wer schon einen Präsentationsbildschirm hat, benötigt nur die Box, einen Stromanschluss und einen Internet-Zugang – schon kann es losgehen, erklärt Ileri Meier.

Wie aber kommen die Inhalte der Kunden auf die Bildschirme der Mediabox? Wer denkt, es handele sich um einen technisch aufwendigen Akt, den kann OP-Projektmanagerin Kira Meyer beruhigen: „Ganz normale Computerkenntnisse reichen völlig aus. Meistens zeige ich den Kunden das Portal – das dauert nur etwa fünf Minuten. Danach geht es schon los. Das System ist quasi selbsterklärend“.

Die Box im Einsatz

Baumarkt, Praxis, Behörde und heimische Unternehmen: In den kommenden Wochen stellt die OP die Unternehmen vor, die sich bereits für eine OP-Mediabox entschieden haben. Die Berichterstattung finden Sie ab kommenden Samstag im Wirtschaftsteil der gedruckten OP. 

Über die bereits im Landkreis aufgestellten Mediaboxen (siehe Kasten oben) laufen die neuesten Nachrichten aus den lokalen und überregionalen Ressorts ein. Für einen reibungslosen Ablauf ist dabei die Online-Redaktion der OBERHESSISCHEN PRESSE verantwortlich. Schnelligkeit und damit einhergehende Aktualität ist ein besonders ­wichtiges Merkmal des Online-Teams bei der Arbeit mit der Mediabox. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass die Online-Redakteure genau die Themen herausgreifen und bearbeiten, die für die Menschen aus der Region potenziell am spannendsten sind. Zum Beispiel, wenn es um eine Straßensperrung geht. Natürlich werden solche Nachrichten auch für die Sozialen Netzwerke (Facebook, Whatsapp, Twitter, Instagram) aufbereitet und auf der Website op-­marburg.de ausgespielt.

„Die OP-Mediabox begeistert einfach! Sie ist ein Garant für alle Blicke, zeigt doch das Display, was alle Betrachter interessiert: Die aktuellen lokalen und überregionalen Nachrichten, flankiert von Werbeinhalten unserer Partnerfirmen“, erklärt Ileri Meier. Laut der Geschäftsführerin hebt sich die OP-Mediabox gegenüber der Konkurrenz deutlich hervor: „Ich bin überzeugt, dass wir damit all unseren Kunden ein innovatives Produkt anbieten können, das einen echten Mehrwert bietet“, sagt sie.

Mehr Infos zur Mediabox gibt es hier

„Das Interesse an den Mediaboxen ist groß“, sagt auch Roger Schneider, Anzeigenleiter bei der OBERHESSISCHEN PRESSE. „Für uns als Vermarkter der HITZEROTH-Medien ist sie ein wichtiger Baustein im Portfolio, weil sie die Leistungen unseres Flaggschiffs Tageszeitung per Knopfdruck digital in die Verkaufsräume der Kunden bringt. Die Kunden der Mediabox lieben es, ‚ihr eigener Programmdirektor‘ zu sein. Endlich können sie ihre Produkte und Dienstleistungen mit ganz wenig Aufwand professionell präsentieren“, sagt Schneider.

„Digitale Außenwerbung verbreitet sich rasant im Alltag“, weiß Franziska Wagner, Leiterin Lesermarkt bei der OBERHESSISCHEN PRESSE: „Weit mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren kommt innerhalb von sieben Tagen mindestens einmal mit einem sogenannten DOOH-Werbeträger (Begriffserklärung unten im Kasten) in Berührung“. Zu diesen Ergebnissen komme eine repräsentative Studie „Public & Private Screens“, die die Gesellschaft für Konsumforschung GfK im Zweijahresrhythmus seit 2014 erstelle.

Laut Wagner ist die OP-Mediabox ein wichtiger Medienträger, um die Marke „Oberhessische Presse“ bei einem jüngeren Zielpublikum in Marburg-Biedenkopf zu etablieren: „Wir sind von der positiven Wirkung überzeugt: Inhaltlich stark, prägnant aufbereitet und jederzeit kostenfrei verfügbar, die Informationen aus unserem Medienhaus kommen gut an“, sagt Franziska Wagner.

von Dennis Siepmann