Bei der routinemäßigen Sichtung von Verkaufsunterlagen habe es demnach „Auffälligkeiten“ gegeben, wie die Stadt gestern auf OP-Anfrage mitteilt. OP-Recherchen zeigen indes, dass die beiden Hauptverdächtigen einer 14-köpfigen Betrügerbande – von denen zwei nach einer Razzia in Gebäuden in Hessen und Rheinland-Pfalz in Untersuchungshaft sitzen – an einem Firmengeflecht beteiligt sind, in dem Millionenbeträge erwirtschaftet werden.
von Björn Wisker
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