Marburg. In die Studie wurden 18 Indikatoren aus den Feldern Soziales, Wohnen, Verkehr, Flächennutzung, Energie und Wirtschaft einbezogen.
„Die Indikatoren beschreiben die Verletzbarkeit einer Region. Sie zeigen, wie gut auch im Krisenfall die Handlungsfähigkeit einer Region oder Stadt durch Flexibilität, Ressourcenausstattung und Sozialkapital erhalten bleibt“, erklärt Matthias Günther vom Pestel-Institut, das sich als Forschungsinstitut auf die Analyse bestehender Systeme spezialisiert hat. Bei fünf Indikatoren liegt Marburg-Biedenkopf an der Spitze, 13 Mal erreichte der Landkreis einen Mittelplatz.
Landrat Robert Fischbach (CDU) freute sich über das gute Abschneiden. „Im Hessenvergleich schneiden wir gut ab, in Mittelhessen liegen wir sogar vorn.“
von Carina Becker
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