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Marburg Konflikthilfe trotz Corona
Marburg Konflikthilfe trotz Corona
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07:55 22.03.2021
Juko-Mitarbeiterin Lisann Ames im Gespräch mit einem 21-Jährigen, der am Sozialen Trainingskurs teilgenommen hat. Plexiglasscheiben sorgen in den Räumen der Juko dafür, dass Gespräche vor Ort trotz Corona möglich sind.
Juko-Mitarbeiterin Lisann Ames im Gespräch mit einem 21-Jährigen, der am Sozialen Trainingskurs teilgenommen hat. Plexiglasscheiben sorgen in den Räumen der Juko dafür, dass Gespräche vor Ort trotz Corona möglich sind. Quelle: Stefan Dietrich
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Marburg

Der Verein Juko musste seine Angebote im Corona-Jahr so umstellen, dass die Ableistung von Arbeitsstunden, Soziale Trainingskurse und Täter-Opfer-Ausgleich weiterhin möglich waren. Denn es sei wichtig, dass zeitnah und konsequent auf das Fehlverhalten von Jugendlichen reagiert wird, betont Juko-Geschäftsführerin Maria Flohrschütz.

Ziel ist, dass die Jugendlichen zur Einsicht kommen und keine weiteren Taten begehen. Trotz Pandemie und Lockdown konnten im vergangenen Jahr rund 200 Jugendliche ihre Arbeitsstunden ableisten, bilanziert Juko.

Hier geht's zum ausführlichen Bericht: „Wir haben gelernt, wie man Aggression kontrolliert“ (Der Artikel ist nach der Anmeldung kostenfrei).

Von Stefan Dietrich

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