Im Prozess rund um den Immobilien-Flipping-Skandal haben die Anwälte eines 35 Jahre alten Angeklagten am Freitag, 13. Dezember, in einem nicht öffentlichen Rechtsgespräch einen Deal ausgehandelt.
Der Geschäftsmann gibt die meisten der ihm zur Last gelegten Taten wie gewerbsmäßige Untreue in mehr als 200 Fällen, Gründungsschwindel, Steuerhinterziehung und Fahren ohne Führerschein zu. Dafür erhält er eine Freiheitsstrafe zwischen zwei Jahren und acht Monaten bis zu drei Jahren und vier Monaten bewegt. Eine Bewährung ist so nicht möglich.
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