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Marburg Grüne Hochschulgruppe stärkste Kraft im StuPa
Marburg Grüne Hochschulgruppe stärkste Kraft im StuPa
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12:00 02.07.2021
Das Verwaltungsgebäude der Uni Marburg in der Biegenstraße.
Das Verwaltungsgebäude der Uni Marburg in der Biegenstraße. Quelle: Thorsten Richter
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Marburg

Die Studierenden der Philipps-Universität konnten vom 17. bis 29. Juni ihre Vertretungen für verschiedene Gremien, unter anderem für den Senat und das Studierendenparlament (StuPa), wählen. Seit Kurzem stehen die vorläufigen Endergebnisse der Hochschulwahlen an der Universität fest.

Liberale und SDS.Linke folgen auf Platz zwei

Nach den vorläufigen Endergebnissen bleibt die grüne Hochschulgruppe CampusGrün Marburg mit 15 Sitzen (17 Sitze bei den letzten Wahlen in 2019) die stärkste Kraft im StuPa. Danach folgen die Liberale Hochschulgruppe und die SDS.dieLinke Marburg mit je acht Sitzen (sieben und sechs Sitze in 2019) und die Liste Jannick Poungias mit sieben Sitzen. Die Rosa Liste erhält nach den vorläufigen Endergebnissen drei Sitze.

Als höchstes studentische Gremium hat das Studierendenparlament beispielsweise die Aufgabe, den Vorstand des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (AStA) und die Referenten für die Arbeit im AStA zu wählen. Der AStA bietet den Studierenden eine kostenlose Rechts- und Sozialberatung, das Semesterticket und weitere Leistungen an.

Im Senat werden die Studierenden laut den vorläufigen Endergebnissen von der SDS.dieLinke Marburg mit zwei Sitzen (ein Sitz bei den letzten Wahlen in 2020) und der Liberalen Hochschulgruppe mit einem Sitz vertreten (ein Sitz in 2020). In diesem Jahr traten nur diese zwei studentischen Listen für die Senatswahl an. 2020 waren es neben den eben genannten Listen noch die Hochschulgruppe CampusGrün Marburg und die Juso-Hochschulgruppe. Letztere trat in diesem Jahr ebenfalls nicht bei den Wahlen zum StuPa an.

Im Senat, dem höchsten hochschulpolitischen Gremium, wird zum Beispiel über die Entwicklungsplanung der Universität diskutiert, wie es in der Online-Wahlzeitung des studentischen Wahlausschusses heißt.

Von Lucas Heinisch