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Marburg 132 Neuinfektionen und ein Todesfall
Marburg 132 Neuinfektionen und ein Todesfall
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17:15 28.04.2021
Wer rein will, muss sich testen lassen. Claudia Erkel nimmt einen Abstrich für einen Corona-Antigentest. Foto: Nadine Weigel
Wer rein will, muss sich testen lassen. Claudia Erkel nimmt einen Abstrich für einen Corona-Antigentest. Quelle: Nadine Weigel
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Marburg

Laut Pressemitteilung des Landkreise von Mittwoch (28. April) liegt die Gesamtzahl der seit März 2020 bestätigten Corona-Infektionen aktuell bei 9.802. Derzeit werden 31 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt (-1). Davon benötigen elf Personen eine intensivmedizinische Betreuung (-1). Das Gesundheitsamt und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte betreuen aktuell 1.021 aktive Fälle (+29). Die Zahl der Genesenen ist um 103 auf 8.523 Fälle gestiegen. Die vom Robert-Koch-Institut (RKI) angegebene Inzidenz für den Landkreis Marburg-Biedenkopf liegt derzeit bei 157.

Maßgeblich sind nach Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes jetzt die Inzidenz-Werte des RKI (www.rki.de/inzidenzen). Nach diesen Werten richten sich die Vorgaben, die nach dem Gesetz nun gelten. Für den Landkreis gelten derzeit weiterhin die Maßnahmen für eine Inzidenz von über 165 (Stand: 28.04.2021). Für eine Absenkung in das Stufenmodell unter 165 ist für den Landkreis Marburg-Biedenkopf die Unterschreitung einer Inzidenz von 165 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen notwendig. Die Feststellung der Maßnahmen, die für den Landkreis Marburg-Biedenkopf gelten, erfolgt durch das Hessische Sozialministerium. Die Bekanntmachung der Tage, ab dem die neuen Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes gelten, erfolgt ebenfalls durch das Hessische Sozialministerium auf dessen Internetseite unter www.hsm.hessen.de.

Insgesamt 47.335 Personen wurden inzwischen im Impfzentrum des Landkreises Marburg-Biedenkopf gegen Covid-19 geimpft. Dies entspricht einer Impfquote bei den Erstimpfungen von 19,24 Prozent. Davon haben 16.686 Personen bereits die notwendige Erst- und Zweitimpfung erhalten. Dies entspricht einer Impfquote bei den vollständig geimpften Personen von 6,78 Prozent.


  • Im Rahmen von Qualitätsprüfungen und Datenaktualisierungen des Gesundheitsamtes kann es vorkommen, dass bereits übermittelte Fälle im Nachhinein aktualisiert und korrigiert werden. Dadurch kann es zu Abweichungen bei der Differenz der im Vergleich zum Vortag gemeldeten Fälle kommen.
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