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Marburg Engpass bei Bargeld droht
Marburg Engpass bei Bargeld droht
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20:51 03.07.2022
Ein Schild mit der Aufschrift «Warnsteik» ist in Potsdam vor dem Fahrzeug einer Geld- und Werttransportfirma zu sehen. Mehr Geldautomaten als üblich dürften in den komm)enden Tagen vorübergehend kein Geld ausspucken: Die Gewerkschaft Verdi hat bundesweit Geldboten zu Warnstreiks aufgerufen, die die Maschinen sonst mit Bargeld befüllen. (Archivfoto)
Ein Schild mit der Aufschrift «Warnsteik» ist in Potsdam vor dem Fahrzeug einer Geld- und Werttransportfirma zu sehen. Mehr Geldautomaten als üblich dürften in den komm)enden Tagen vorübergehend kein Geld ausspucken: Die Gewerkschaft Verdi hat bundesweit Geldboten zu Warnstreiks aufgerufen, die die Maschinen sonst mit Bargeld befüllen. (Archivfoto) Quelle: Ralf Hirschberger/dpa
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Linden

In der Geld- und Wertbranche treten nun auch hessische Beschäftigte in Streik. Dazu hat die Gewerkschaft Verdi aufgerufen. Die Streiks beginnen an diesem Montag (4. Juli). Der Schwerpunkt der hessischen Warnstreiks liegt auf den Betrieben der Ziemann Cashservice GmbH in Linden und der Prosegur Cash Services Germany GmbH in Neu Isenburg.

Der Streik endet am Dienstag (5. Juli) abends mit der Spätschicht.

Ziemann und Prosegur sind zwei von fünf größeren hessischen Firmen, die unter anderem Banken beliefern. Es könnte daher zu Engpässen in der Bargeldversorgung kommen.

Für das Tarifgebiet Hessen lautet die Forderung 20,31 Euro Stundenlohn für die mobilen Dienstleistungen im Geld- und Werttransport. 18,03 Euro sollen die Beschäftigten in der stationären Geldbearbeitung bekommen.

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