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Ostkreis Stadt hilft Senioren in Sachen Impfungen
Landkreis Ostkreis Stadt hilft Senioren in Sachen Impfungen
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12:00 15.01.2021
Leere Ampullen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 stehen nach der Vorbereitung der Spritzen auf einem Tisch.
Leere Ampullen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 stehen nach der Vorbereitung der Spritzen auf einem Tisch. Quelle: Sven Hoppe/dpa
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Stadtallendorf

An der Hotline können sich alle Betroffenen melden, die einen Termin brauchen, aber beispielsweise an Internet und dauerbesetzter Hotline des Landes scheitern. Aber: „Wichtig ist, dass Sie bereits einen Brief erhalten haben, der Sie dazu berechtigt, sich impfen zu lassen“, betont die Stadtverwaltung der Stadt Stadtallendorf.

Des Weiteren bittet die Stadt darum, diesen Service wirklich nur zu nutzen, wenn es keine andere Hilfsmöglichkeit, etwa durch Angehörige, gibt. Denn auch im Rathaus sind die Kapazitäten naturgemäß begrenzt.

1 300 über 80-Jährige in Stadtallendorf

Die Hilfs-Rufnummer 0 64 28 / 70 73 30 der Stadt Stadtallendorf ist von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 8 bis 12 Uhr geschaltet. Nachmittags werden die Mitarbeiter die einzelnen Anfragen dann abarbeiten und bei der Vermittlung von Impfterminen unterstützen. „Wir müssen jetzt erst einmal schauen, wie groß der Bedarf wirklich sein wird. Daran werden wir das Angebot anpassen“, sagt Patrick Seeger, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit bei der Stadtverwaltung.

In Stadtallendorf leben etwa 1 300 Menschen, die älter sind als 80 Jahre und damit unter die derzeit laufende Prioritätsstufe I bei den Corona-Impfungen fielen. Zunächst erfolgt die Impfung nur in regionalen Zentren in Hessen, Beginn ist am 19. Januar.

Von Michael Rinde