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Landratswahl 2019 Landratswahl: Kirsten Fründt
Landkreis Landratswahl 2019 Landratswahl: Kirsten Fründt
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18:06 20.08.2019
Die derzeit amtierende Landrätin Kirsten Fründt stellt sich am 8. September erneut zur Wahl. Quelle: Privatfoto
Marburg

1. Was war als Kind Ihr erster Berufswunsch?
Feuerwehrfrau.

2. Was wollten Sie werden, als Sie die Schule verließen?
Gartenbauarchitektin oder Landschaftsgärtnerin.

3. Wie sieht für Sie ein guter Start in den Arbeitstag aus?
Nach einem mich aufmunternden Cappuccino und dem Studium der Tagespresse ein morgendlicher Waldlauf.

4. Was posten und lesen Sie gerne auf Facebook, Twitter, Instagram und Co.?
Neuigkeiten aus unserem schönen Landkreis und Zeitungsartikel.

5. Welche Seiten im Internet interessieren Sie am meisten?
„Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel online“.

6. Wer oder was macht Ihnen persönlich Angst?
Extremistische Gewalt, die nicht davor zurückschreckt, einen politischen Gegner zu töten.

Kurzporträt

Name: Kirsten Fründt
Alter: 52
Familienstand: verheiratet
Geburtsort: Marburg
Wohnort: Marburg
Beruf: Landrätin; Diplom-Agraringenieurin und Gärtnerin.
Lebensmotto: „Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben“ (Paracelsus).

7. Wovon haben Sie gar keine Ahnung?
Vom Fliegen.

8. Über welches Geschenk haben Sie sich bisher am meisten gefreut?
Ein kleines Utensilientäschchen für die Handtasche, genäht von meiner Tochter.

9. Wenn Sie in der Zeit zurückreisen könnten, welches Ereignis würden Sie gerne beobachten?
Die erste Rede einer Frau vor einem frei gewählten, deutschen Parlament. Diese wurde gehalten von der Sozialdemokratin Marie Juchacz am 19. Februar 1919 vor der Weimarer Nationalversammlung.

10. Eine Sache oder Marotte für die Sie in Ihrem Freundeskreis bekannt sind?
Ich koche nur mit meinen Messern. 

11. Welche Frage würden­ Sie gerne mal beantworten, die Ihnen aber noch nie gestellt wurde?
Warum ist es eigentlich so schwer, vor dem Hintergrund der großen Herausforderungen unserer Zeit, gemeinsam umzusetzen, was von den meisten als richtig und notwendig erachtet wird?

12. Und wie lautet zu dieser Frage, die Sie gerne mal beantworten möchten, die Antwort?
Weil Gemeinsinn und Solidarität an Bedeutung verloren haben und viele ihre Einzelinteressen höher priorisieren als ein gemeinschaftliches Vorgehen.