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Zum Praktikum kann man auch ins Ausland gehen

Studi-Ratgeber: Auslandspraktikum Zum Praktikum kann man auch ins Ausland gehen

Viele Studenten möchten während ihres Studiums auch eine Zeitlang ins Ausland. Alternativ zum Auslandssemester bietet sich auch ein Praktikum in der Ferne an.

Marburg. Das wohl bekannteste Stipendienprogramm in Europa heißt Erasmus. Jedes Jahr fördert es fast 200 000 Studenten bei ihrem Auslandsaufenthalt. Es fördert außer dem Studium auch Praktika im europäischen Ausland. Die Förderung geht übrigens über das Stipendium hinaus. Im Voraus des Praktikums können die Teilnehmer in einem Intensivkurs Sprachkenntnisse erwerben. Das Praktikum im Ausland muss mindestens zwei Monate dauern und wird maximal zwölf Monate lang gefördert. Praktika bei EU-Institutionen und den Botschaften der Herkunftsländer werden nicht durch das Erasmus-Programm unterstützt. Für die Erasmus-Praktikumsförderung bewirbt man sich direkt an der Heimathochschule. Die Koordinatorin an der Uni Marburg ist Christina Bohle.

Außer dem Erasmus-Progamm bieten zum Beispiel auch Promos und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) Stipendien an. Bei einem längeren Praktikum, das mindestens zwölf Wochen dauert und für die Ausbildung erforderlich oder förderlich ist, kommt auch eine Förderung über das Auslandsbafög in Frage.

Wer sich nicht gezielt bei einem Unternehmen bewerben möchte, findet auf der Homepage des DAAD eine Liste an Programmen, die Praktikumsplätze vermitteln.

Weitere Informationen zum Praktikum im Ausland gibt es auf der Website des Deutschen Akademischen Austauschdienstes  und auf der Homepage der Uni Marburg. Infos zum Auslandsbafög gibt es hier.

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