Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Zehnmal Auf und zehnmal Nieder

Untergrund und luftige Höhen Zehnmal Auf und zehnmal Nieder

Marburg ist eine Stadt mit vielen Steigungen. OP-Autorin Nadja Schwarzwäller hat zum Semesterende gleich zwei Zehner-Listen aufgestellt: Vom Untergrund bis zu luftigen Höhen.

Voriger Artikel
Zehn Biergärten in Marburg

Ab in den Untergrund

  1. Die Kasematten unter dem Schloss
  2. Garantiert keinen Handy-Empfang gibt‘s im „Hinkelstein“
  3. Elisabethbräu wird, nomen es omen, im Keller des „Elisabeth“ gebraut
  4. Treppab geht es auch zur kleinen, aber feinen „Klingelhöfer“-Terrasse
  5. Bei „Elwert“ führt eine Treppe auf die alte Stadtmauer hinunter
  6. Das Gewölbe der Mittelalterlichen Synagoge in der Oberstadt
  7. Uriger Veranstaltungsort: Der Deutschhauskeller
  8. Für Wasserratten geht’s im Sprungbecken des „Aquamar“ tief hinunter
  9. Gruselfaktor inklusive: Unterführungen wie die in der Biegenstraße
  10. Seit 30 Jahren wird erfolglos über ihn diskutiert: den „Marbach-Tunnel“

Up, up and away

  1. Der Klassiker: Hinauf aufs Schloss
  2. Nur für Schwindelfreie: Dachstuhl-Führungen in der Elisabethkirche
  3. Outdoor-Action: Der Kletterpark an der Dammühle
  4. Erst auf den Berg, dann noch auf den Turm: Spiegelslust
  5. Über die Wolken geht es in Cölbe-Schönstadt auf dem Flugplatz
  6. Alle Lifts führen nach oben: Oberstadt-, Parkhaus- und Elwertaufzug
  7. Die „Enge Treppe“ ist nur eine von vielen in der Oberstadt
  8. Doppelter Aufstieg: Erst zum „Michelchen“, dann zur „Augustenruhe“
  9. Panoramablick von oben nach noch weiter oben: das „Ahrens“-Restaurant
  10. Das Gesamthöhenkunstwerk Amöneburg als Ausflugsziel
Voriger Artikel
Instagram