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Zehn Dinge . . . Up, up and away
UNIversum Zehn Dinge . . . Up, up and away
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13:53 06.07.2011
Treppen sind eines der weniger auffälligen, aber umso ermüdenderen Wahrzeichen Marburgs. Um all die anderen schönen Wahrzeichen zu erreichen, muss man sehr oft Treppensteigen. Quelle: Nadja Schwarzwäller

1. Der Klassiker: Hinauf aufs Schloss

2. Nur für Schwindelfreie: Dachstuhl-Führungen in der Elisabethkirche

3. Outdoor-Action: Der Kletterpark an der Dammühle

4. Erst auf den Berg, dann noch auf den Turm: Spiegelslust

5. Über die Wolken geht es in Cölbe-Schönstadt auf dem Flugplatz

6. Alle Lifts führen nach oben: Oberstadt-, Parkhaus- und Elwertaufzug

7. Die „Enge Treppe“ ist nur eine von vielen in der Oberstadt

8. Doppelter Aufstieg: Erst zum „Michelchen“, dann zur „Augustenruhe“

9. Panoramablick von oben nach noch weiter oben: das „Ahrens“-Restaurant

10. Das Gesamthöhenkunstwerk Amöneburg als Ausflugsziel

Gipfel und Abgrund sind eins. Zumindest, wenn man Friedrich Nietzsche glauben möchte und es philosophisch betrachtet. Und nachdem wir uns an dieser Stelle bereits mit Orten beschäftigt haben, zu denen man sich treppab bewegt, schulden wir natürlich auch dem Aufstieg eine Liste. Lediglich sämtliche Hügel der näheren Umgebung oder die versammelten bestuften Wege des Stadtgebiets durchzunummerieren, kommt dabei selbstverständlich nicht in Frage. Obwohl es derer jeweils genügend gibt.

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