Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Zehn Dinge . . . Ich seh’ etwas, was Du nicht siehst
UNIversum Zehn Dinge . . . Ich seh’ etwas, was Du nicht siehst
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:04 16.12.2010
Mit Blumen im Vordergrund sieht der Hauptbahnhof gar nicht so schlecht aus. Und außerdem wird er jetzt tatsächlich renoviert. Quelle: Nadja Schwarzwäller
Anzeige

Aber wie immer, erst einmal die Liste mit den zehn Orten in Marburg, die man nicht gesehen haben muss:

1. Die Unterführung an der Biegenstraße

2. Den Hauptbahnhof

3. Den Affenfelsen unterhalb der Konrad-Adenauer-Brücke

4. Den Wehrdaer Weg parallel zur Lahn

5. Das Klinikum auf den Lahnbergen

6. Das Erwin-Piscator-Haus, auch bekannt als die Stadthalle

7. Den Rudolpsplatz mit seiner Betonaura

8. Die öffentlichen Toiletten am Bootsverleih

9. Den Südbahnhof

10. Die PhilFak

Na prima, DAS fängt ja gut an. Das war mein erster Gedanke, als ich zum ersten Mal nach Marburg kam. Gut, zugegeben, eigentlich war es mein zweiter Gedanke. Aber er bezieht sich exakt aufs Thema: Orte, die man in dieser Stadt nicht gesehen haben muss. Bei denen man aber nicht umhin kommt, sie trotzdem zu sehen. Im Zweifelsfall blöderweise gleich als allererstes. So war es in meinem Fall. Ich sage nur: Punkt 2 unserer Liste, der Hauptbahnhof. Und der erste Gedanke war: Wo bitte bin ich denn hier gelandet?!

weiter

Mehr zum Thema
Zehn Dinge . . . Zehn Dinge, die es nicht mehr gibt - Luisabad und Biegeneck - sind weg

Viel Schönes gab's in Marburg, was es heute nicht mehr gibt. Manches mag auch weniger schön gewesen sein, aber im nostalgischen Rückblick werden selbst scheinbare Alltäglichkeiten zu Kleinoden der Erinnerung. OP-Redakteurin Gabriele Neumann blickt zurück - und nach vorn.

26.12.2010

Marburg ist ein Paradies für Sammler kurioser Straßennamen. Apropos „Paradies": Auch das ist eine Straße in der Universitätsstadt.

24.11.2010

Überprüfen wir doch mal, was uns zu den Namen der zehn Berühmtheiten unserer aktuellen Liste einfällt. Wer jetzt zugeben muss: nicht allzu viel, der befindet sich in bester Gesellschaft. OP-Autorin Nadja Schwarzwäller macht Mut zur Wissenslücke.

18.11.2010
Anzeige