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Wissenswertes Offenes Ohr für Fragen aller Art
UNIversum Wissenswertes Offenes Ohr für Fragen aller Art
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13:58 04.10.2010
Kompetente Hilfe am Hörer: Am Stud-i-fon gibt es Hilfe und Wegweiser für viele Fragen rund ums Studium. Quelle: Thorsten Richter

Rund 40.000 Mal im Jahr klingelt es unter der 0 64 21/ 28 2 22 22, dem Anschluss des Marburger Studientelefons. Ob Studieninteressierte, bereits Studierende oder ausländische Studierende - das Team vom „Stud-i-fon“ hat ein offenes Ohr für alle Fragen, die sich im Laufe des Studiums stellen.

„Wir sind meist der erste persönliche Kontakt für Erstsemester“, erzählt Finn Sweers, der Leiter des „Studifons“, stolz.

Fragen zum Studienangebot oder zum Bewerbungsverfahren sind in den Stoßzeiten im März und September besonders häufig. Aber auch nach Beginn des Studiums werden Studierende immer wieder mit großen Fragezeichen konfrontiert. Wie man sich zurückmeldet und ob man vielleicht doch noch sein Fach wechseln kann: Mit solchen Problemen ist man bei den Mitarbeitern vom „Stud-i-fon“ an der richtigen Adresse. „Wenn Fragen zu speziell sind, werden die Anrufer an die entsprechende Stelle direkt weitergeleitet“, sagt Finn Sweers.

Seit 2005 gibt es den Service in Marburg, „um die Erreichbarkeit der Uni zu verbessern“, wie Sweers es nennt.

Das Angebot steht unter dem Motto: „mit Studierenden für Studierende“. Bis zu zehn meist weibliche Mitarbeiter sind beim „Studifon“ beschäftigt. „Da sie selbst Studierende und intensiv geschult sind, können sie sich gut in die Probleme von Studienanfängern hineinversetzen“, fügt Dorothea Keidel, die Koordinatorin des „Stud-i-fons“ zufrieden hinzu.

Von Montag bis Freitag stehen die Mitarbeiter vom Studientelefon persönlich zur Verfügung: von 8.30 bis 12 Uhr, montags bis donnerstags außerdem auch von 13.30 bis 15.30 Uhr. Doch auch in den Zeiten, in denen der Raum mit den Telefonen in der Biegenstraße 10 nicht besetzt ist, gibt es Hilfe. Denn die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen sind auf dem automatischen Ansagetext auf Deutsch und Englisch jederzeit abrufbar.

„Wir freuen uns, wenn wir unseren Erstsemestern mit dem „Stud-i-fon“ den Einstieg in den neuen Lebensabschnitt erleichtern können“, schließt Sweers.

Wissensdurst ist schön und gut, aber auch der Magen will gefüttert werden. Die Mittagspause mit Freunden unter lautem Tellergeklapper in der Mensa zu verbringen, gehört zum Studentenalltag dazu. Um wieder gesättigt zur nächsten Veranstaltung zu kommen, gibt es die Mensa am Erlenring und auf den Lahnbergen. Zu einem Snack zwischendurch laden die insgesamt sieben Cafeterien ein.

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