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Warum der Schmerz sich ausbreiten kann

Forschung Warum der Schmerz sich ausbreiten kann

Ein neues Verbundprojekt unter Marburger Beteiligung erforscht, wie sich lokal begrenzte Schmerzen ausweiten.

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Professorin Dr. Annette Becker.

Quelle: Gabriele Kircher

Marburg. Nach Angaben der Pressestelle der Philipps-Universität Marburg kooperiert das Fachgebiet Allgemeinmedizin hierbei mit Partnern aus dem In- und Ausland unter der Federführung des Universitäts-klinikums Heidelberg.

Das Bundesforschungsministerium fördert das Gesamtvorhaben mit 2,9 Millionen Euro; die Arbeitsgruppe von Professorin Dr. Annette Becker an der Philipps-Universität erhält für ihr Teilprojekt fast 445.000 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren.

In Deutschland leidet etwa jeder Vierte unter anhaltenden Schmerzen der Muskeln und Gelenke, sogenannten chronischen muskuloskelettalen Schmerzen. Zum Teil fangen die Schmerzen in einer umschriebenen Stelle des Körpers an und breiten sich im Laufe der Zeit aus.

Ein wichtiges Ziel der Verbundvorhaben ist es, die Schmerzen bestimmten Auslösern zuzuordnen, um für jede Gruppe geeignete Behandlungsansätze zu entwickeln.

Das Marburger Teilprojekt untersucht, wie sich der individuelle Umgang mit Rückenschmerzen sowie das soziale Umfeld der Betroffenen auf die Ausweitung der Schmerzen auswirken und wodurch einzelne Patienten davor bewahrt bleiben.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der OP.

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