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Uni-Spitze will Sparlast gleichmäßig verteilen

Philipp-Universität Marburg Uni-Spitze will Sparlast gleichmäßig verteilen

Die Beratung über Eckpunkte für die Uni-Haushaltspläne 2011 und 2012 stand am Montag im Mittelpunkt des Uni-Senats.

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Im Marburger Uni-Senat wurde am Montag über die Haushaltspläne für die Jahre 2011 und 2012 debattiert, die das Uni-Präsidium in groben Zügen vorstellte.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg . Zwischen drei und zehn Prozent Einsparungen gegenüber dem Uni-Haushalt für 2010 kommen auf die Etats der Fachbereiche der Universität im kommenden und im übernächsten Jahr zu. Dies erläuterten der Marburger Uni-Kanzler Dr. Friedhelm Nonne und Professor Harald Lachnit am Montag im Uni-Senat. Dabei stellten sie vor, auf welche Weise die Philipps-Universität die drastischen Sparbeschlüsse der hessischen Landesregierung umsetzen möchte.

„Wir haben uns bemüht, die Last gleichmäßig zu verteilen“, erläuterte die Marburger Uni-Präsidentin Professorin Katharina Krause.

Als wesentlichen Parameter für die Bewertung der Höhe der finanziellen Zuteilung der geringer gewordenen Ressourcen nannte Krause die Lehr-Leistung der einzelnen Fachbereiche, die auf Basis der Kapazitäts-Verordnung berechnet worden sei.

Kanzler Nonne machte zudem deutlich, dass der Haushalt diesesmal in einer Zwei-Jahres-Perspektive betrachtet werde. Sowohl für 2011 als auch für 2012 sollen jetzt bereits Pläne gemacht werden. In beiden Jahren müssen laut Nonne jeweils rund sieben Millionen Euro eingespart werden.

von Manfred Hitzeroth

Mehr zu diesem Thema finden Sie in der gedruckten OP vom 14.07.2010.

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