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US-Stipendiaten zu Gast in Marburg

Studium in Deutschland US-Stipendiaten zu Gast in Marburg

30 Fulbright-Stipendiaten aus den USA bereiteten sich in Marburg auf ihr Studium in Deutschland vor.

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Zum Abschluss ihres Aufenthaltes in Marburg schauen sie fröhlich in die Kamera: Diese Fulbright-Stipendiaten bereiteten sich an der Uni auf ihr Studium in Deutschland vor.

Quelle: Imran Shafi

Marburg. Das Vorbereitungsprogramm in Marburg ist bei unseren Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgezeichnet angekommen – und zwar wegen des hervorragenden Deutschunterrichts und der absolut perfekten Betreuung“:

Mit diesen Worten lobt Dr. Rainer Rohr von der Fulbright-Kommission den Ablauf des sechswöchigen Programms, bei dem 30 US-Amerikaner an der Philipps-Universität auf ihr Studienjahr in Deutschland vorbereitet wurden.

Neben der intensiven Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache lernten sie Kultur und Geschichte ihres Gastlandes kennen. „Besonders hat mir die Exkursion zum Grenzlandmuseum in Eichsfeld gefallen, weil mich die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert sehr interessiert“, erzählt Stipendiatin Kirsten Dyck.

Gefallen haben ihr auch der Unterricht über deutsche Politik und das hiesige Rechtssystem sowie der Kochkurs zu deutschen Spezialitäten. Am besten aber sei die Art und Weise gewesen, in der Organisator Raphael Peter von der Philipps-Universität mit Unterstützung des studentischen Tutors José Alanis die Eingewöhnung in Deutschland so leicht wie möglich gemacht hätte.

Mehr lesen Sie am Montag in der Printausgabe der OP.

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