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Chemie-Neubau auf den Lahnbergen startet

Universität Chemie-Neubau auf den Lahnbergen startet

Das Großprojekt Neubau eines Chemie-Gebäudes auf den Lahnbergen startet am Donnerstag offiziell mit dem ersten Spatenstich.

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Auf der Baustelle für den Neubau des Fachbereichs Chemie auf den Lahnbergen gibt es schon seit einigen Wochen vorbereitende Arbeiten.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Schon seit einigen Wochen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Und die Bagger haben schon einige vorbereitenden Erdarbeiten ausgeführt. Doch erst an diesem Donnerstag, 7. Oktober, ab 12.30 Uhr kommt es zum offiziellen ersten Spatenstich auf dem Baugelände an der Hans-Meerwein-Straße.

Die Marburger Uni-Präsidentin Professorin Katharina Krause erwartet dazu aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden als Gäste die Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) und den neuen Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU). Mit einem Investitionsvolumen von 114 Millionen Euro zählt der Chemie-Neubau zu den größten Bauvorhaben des hessischen Hochschulbauprogramms „Heureka“.

Das neue Chemie-Gebäude soll das Kernstück für den neuen naturwissenschaftlichen Campus auf den Lahnbergen bilden. Bis zum Jahr 2014 sollen in dem Gebäude „attraktive Räume entstehen, die dem Anspruch als modernste Einrichtungen für Forschung und Lehre gerecht werden“, teilt Dr.Ulrich Adolphs, Pressesprecher des Wissenschaftsministeriums, mit.

In einem Wettbewerb für Architekten und Ingenieure wurde aus neun Vorschlägen ein Siegermodell ermittelt. Das dreistöckige Gebäude mit einer Länge von 170 Metern soll Platz für rund 1000 Studierende und 300 Mitarbeiter des Fachbereichs Chemie bieten. Ein wichtiges Bauelement ist die zentrale Eingangshalle, in deren Foyer zentrale Veranstaltungen abgehalten werden könnten. In zwei verglasten Türmen in Ellipsenform in der Mitte der beiden Haupt-Baukörper sollen Seminarräume für Studierende untergebracht werden.

von Manfred Hitzeroth

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