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Bessere Behandlungsmethoden gegen Bluthochdruck

Philipps-Universität Bessere Behandlungsmethoden gegen Bluthochdruck

Am Montag, 18. Oktober, hält Professor Joachim Hoyer ab 18 Uhr im Uni-Hörsaalgebäude die erste Bürgervorlesung des Fachbereichs Medizin und des Uni-Klinikums im Wintersemester.

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Bei einer Patientín wird der Blutdruck gemessen. Bluthochdruck ist eine der häufigsten Todesursachen.

Quelle: Archivfoto

Marburg. Die erfolgreiche Reihe der allgemeinverständlichen und für jeden zugänglichen medizinischen Bürgervorlesungen wird fortgesetzt. Die Veranstaltungen finden immer im Hörsaal 114 des Uni-Hörsaalgebäudes, Biegenstraße, statt. Jeweils eine halbe Stunde ist für den Vortrag und für die anschließende Diskusion vorgesehen.

Bluthochdruck ist weltweit die häufigste Erkrankung und ist durch die Folgen des erhöhten Blutdruckes wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen laut Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch die häufigste Todesursache in der Welt. Auch in Deutschland ist Bluthochdruck die häufigste Krankheit.

Oft bleibt Bluthochdruck unerkannt oder unbehandelt, weil er von den Patienten kaum wahrgenommen wird. Häufig fällt der hohe Blutdruck erst auf, wenn Symptome der Folgeerkrankungen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenerkrankung zu Tage treten.

Bei der Behandlung des Bluthochdrucks hat es in den vergangenen 30 Jahren große Fortschritte gegeben, erklärt Hoyer. Heutzutage stehen fünf effektive und nebenwirkungsarme Medikamentenarten zur Bluthochdruckbehandlung zur Verfügung, so dass für fast jeden Patienten eine maßgeschneiderte Kombination einzelner Blutdruckmedikamente zur effektiven Behandlung gefunden werden kann.

Mehr lesen Sie am Freitag in der gedruckten OP.

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