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Aufbruch im Universitätsmuseum

Kultur Aufbruch im Universitätsmuseum

Am Donnerstagabend wird um 18 Uhr im Universitätsmuseum für Bildende Kunst in der Biegenstraße die letzte große Ausstellung vor der Sanierung des Gebäudes eröffnet.

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Die Ausstellungsmacher: Zehn Doktorandinnen der Kunstgeschichte, acht Studierende der Hochschule für Gestaltung mit Clemens Mitscher (Hintergrund) sowie Museumsleiterin Dr. Agnes Tieze (Mitte) und Professor Martin Liebscher.

Quelle: Uwe Badouin

Marburg. „Aufbruch / Umbruch – Auf neuen Wegen durch die Museumsbestände“ ist eine Kooperation zwischen dem Universitätsmuseum, zehn Doktorandinnen der Marburger Kunstgeschichte und der Fotografieklasse von Professor Martin Liebscher an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach.

Präsentiert werden bei dem spannenden Streifzug durch das Museum und seine Bestände zwei völlig verschiedene Ausstellungsansätze – ein kunsthistorischer und ein fotografisch künstlerischer.
Das 1927 errichtete Ernst-von-Hülsen-Haus wird vermutlich ab Anfang 2012 für rund 4,9 Millionen Euro grundlegend saniert. Erste Arbeiten wie die Räumung des Depots beginnen bereits im Sommer dieses Jahres, erklärte Museumsleiterin Dr. Agnes Tieze. Schon ab Sommer wird das Museum dafür zeitweise geschlossen.

von Uwe Badouin

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