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Arbeiterkinder an die Uni

„Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte“ Arbeiterkinder an die Uni

Um Bildungsgerechtigkeit geht es ihr, Katja Urbatsch, Gründerin der Plattform „Arbeiterkind“. Für ihr Engagement erhielt die Doktorandin am Dienstag das Marburger Leuchtfeuer.

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Jury-Mitglied Jürgen Neitzel, Katja Urbatsch, Franz-Josef Hanke (Humanistische Union), Thorsten Schäfer-Gümbel, Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Uni Gießen, und OB Egon Vaupel bei der Verleihung im Marburger Rathaus.

Quelle: Hamer

Marburg. Die diesjährige Preisträgerin des „Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte“ stammt selbst aus „einfachen Verhältnissen“, sagte Laudator Thorsten Schäfer-Gümbel am Dienstag im historischen Saal des Rathauses.

Katja Urbatsch ist Doktorandin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Vor drei Jahren gründete sie die Plattform „Arbeiterkind“, um Schülern und Studenten aus bildungsfernen Schichten beim Zugang zur Universität und danach bei Fragen zu helfen.

Vom Ausmaß ihrer anfangs klein angelegten Idee ist Urbatsch noch immer überwältigt, wie sie in ihrer Dankesrede sagte. „Ich lebe seit drei Jahren im Ausnahmezustand“, erklärt die Preisträgerin.

Besonders bedanken wolle sie sich bei den Mentoren, die sich deutschlandweit ehrenamtlich engagieren.

von Tanja Hamer

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der Printausgabe der OP.

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