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Arbeiten im Hörsaalgebäude auch im Semester

Philipps-Universität Arbeiten im Hörsaalgebäude auch im Semester

Die Sanierungsarbeiten im Marburger Uni-Hörsaalgebäude dauern zunächst vier Wochen länger als ursprünglich geplant.

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Baustelle Hörsaalgebäude an der Uni Marburg: Für Studierende und Lehrende bedeuten die Sanierungsarbeiten teilweise eine Behinderung der Lern- und Lehrbedingungen.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Ursprünglich war es der Plan der Uni-Leitung für den ersten Bauabschnitt der Sanierungsarbeiten im Hörsaalgebäude, dass diese Arbeiten zum Start des Winteresemesters abgeschlossen sein sollten. Doch dieser Zeitplan konnte nicht eingehalten werden, wie die Marburger Uni-Präsidentin am Montag in der Sitzung des Uni-Senats berichtete.

„Das Hörsaalgebäude ist immer noch eine Baustelle. Aber wir hoffen, dass die lärmverursachenden Arbeiten spätestens in vier Wochen abgestellt sind“, erklärte die Präsidentin. Krause warb im Senat noch einmal um Verständnis für die Arbeiten: „Die Entscheidung zur Sanierung wurde bewusst getroffen. Ansonsten wäre nur noch die Schließung des Gebäudes eine Alternative gewesen.“

So muss unter anderem dringend die Klimanlage völlig erneuert werden. Denn die Klimatechnik war veraltet. Auch die elektrischen Anlagen in dem in den 1960er Jahren erbauten Hörsaalgebäude der Philipps-Universität werden runderneuert. „Ein Hörsaalgebäude mit 2.500 Plätzen im laufenden Betrieb zu erneuern, ist eine schwere Aufgabe. Für Studierende und Lehrende bedeutet das natürlich eine Zumutung“, weiß Krause.

von Manfred Hitzeroth

Mehr lesen Sie am Freitag in der gedruckten OP.

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