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Abschied von der Sommer-Universität

Marburg Abschied von der Sommer-Universität

Rund 50 junge Frauen und Männer aus zehn verschiedenen Ländern waren vier Wochen in Marburg zu Gast bei der Internationalen Sommer-Universität (ISU). Am Freitag wurden sie verabschiedet.

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Zum abschließenden Gruppenfoto stellten sich Studierende und Dozenten der Internationalen Sommeruniversität in der Alten Aula der Marburger Universität auf.

Quelle: Stefan Weisbrod

Marburg. Er hoffe, dass der Aufenthalt in Marburg bei den Studierenden aus dem Ausland den Wunsch geweckt habe, bald wieder nach Marburg zurückzukehren, um hier zu studieren, sagte Professor Rachid Ouaissa vom Marburger Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS). Genauso gehe es aber darum, dass die Teilnehmer Wissen zum diesjährigen Thema „Frieden und Konflikt: Naher und Mittlerer Osten – Eine europäische Sicht“ mit in ihre Heimat nehmen, meinte Privatdozent Dr. Johannes M. Becker vom Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität, zweiter Organisator der Sommer-Universität, während der Abschlussfeier in der Alten Aula.

Becker erinnerte an drei Exkursionen, die die Gruppe während der vier Wochen unternommen hatte. Bei einer Exkursion nach Frankfurt unter anderem die Paulskirche besichtigt worden, in der ab 1848 die erste demokratisch gewählte deutsche Nationalversammlung tagte. „Eines durfte in Frankfurt aber natürlich nicht fehlen“, sagte Becker: „Wir haben dort echten Äbbelwoi getrunken.“

Wie begeistert die Studierenden waren, zeigte sich an verschiedenen Darbietungen, mit denen sie bei der Abschlussfeier für Unterhaltung sorgten: Unter anderem trugen sie ein Gedicht über Marburg vor.

von Stefan Weisbrod

Mehr lesen Sie am Dienstag in der gedruckten OP.

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