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Nachhaltiger Konsum für den schmalen Geldbeutel

Tipps für dem Einkauf Nachhaltiger Konsum für den schmalen Geldbeutel

Klar, ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle gibt es nicht für fünf Euro. Auch Naturkosmetik hat ihren Preis. Doch es gibt mehr Wege, nachhaltig zu konsumieren, als nur konventionelle durch teurere Bio-Produkte zu ersetzen.

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Bio und fair mit wenig Geld einkaufen – eine Utopie?

Quelle: Caroline Seidel

Marburg. -Einfach mal was nicht kaufen: Ja, es klingt ein bisschen unbefriedigend, aber: Nicht zu kaufen ist eine extrem nachhaltige Entscheidung. Sein aktuelles Smartphone weiter zu nutzen ist nachhaltiger, als ständig dem neuesten Modell hinterherzuhecheln. Auch wenn das neue Paar Schuhe vegan sein soll - besser, man belässt es bei den zehn Paaren, die man schon besitzt.

- Weniger Fleisch essen: Artgerechte Tierhaltung hat ihren Preis. Den kann man aber auch mit wenig Geld wertschätzen: indem man zum Beispiel statt jeden Tag nur zweimal die Woche Fleisch isst - dieses dafür in Bio-Qualität.n Saisonal einkaufen: Wer zur rechten Zeit kauft, kann einiges an Geld sparen und sich dann vielleicht auch Bio-Obst und -Gemüse leisten. Im Internet findet man Saisonkalender, die anzeigen, wann welches Obst und Gemüse Saison hat.

- Das Verhältnis wahren: Gerade bei Kosmetikartikeln, Reinigungsmitteln und Mode macht es Sinn zu fragen, wie lange man etwas von einem nachhaltigeren Produkt hat und ob die lange Nutzungsdauer den höheren Preis rechtfertigt.

- Wenn schon Discounter, dann bio: Bio-Marken und -Produkte findet man nur im Bio-Laden oder in Reformhäusern. Aber auch die günstigeren Bio-Produkte im Discounter sind besser als konventionelle Lebensmittel: Für ihre Herstellung sind keine chemischen Düngemittel und Pestizide erlaubt, Tiere werden unter besseren Bedingungen gehalten, und es dür-fen viel weniger fragwürdige Zusatzstoffe verwendet werden. Diese und mehr Tipps zum nachhaltigen Konsum bekommt ihr auf www.utopia.de

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