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Kathrin Wollenschläger liest viel. Sehr viel. Und davon sehr viel Handschrift in Sütterlin. Die wissenschaftliche Hilfskraft wertet Fragebögen aus der umfangreichsten Erhebung zur Dialektologie im deutschen Sprachraum aus. Mehr als 50.000 so genannte Wenker-Bögen hat der Deutsche Sprachatlas digitalisiert. Die Bögen stammen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts und sind nach dem Dialektforscher Georg Wenker benannt. In fast 50.000 Orten im deutschsprachigen Raum wurden Menschen gebeten, bestimmte Sätze in ihrem Dialekt zu sprechen. Kathrin Wollenschläger schaut sich die Bögen am Bildschirm an und vergibt zu den gespeicherten Ortsmarkierungen bestimmte Inhaltsmarkierungen. Sagen die Befragten zum Beispiel „Ich habe es ihr gesagt“, oder „ich habe ihr es gesagt“, ergibt einen dialektalen Unterschied. Aus dieser umfangreichen Fleißarbeit entstehen wertvolle Karten für die Dialektforschung. Das Büro teilt sich die 27-Jährige mit vier anderen Hilfskräften aus dem Projekt der germanistischen Sprachwissenschaft. Wie schweißtreibend Dialektforschung sein kann, erlebt sie im Block A der PhilFak im Sommer. Schon um 9 Uhr ist es fast 30 Grad heiß im Büro.

Quelle: Foto: Thorsten Richter

Kathrin Wollenschläger liest viel. Sehr viel. Und davon sehr viel Handschrift in Sütterlin. Die wissenschaftliche Hilfskraft wertet Fragebögen aus der umfangreichsten Erhebung zur Dialektologie im deutschen Sprachraum aus. Mehr als 50.000 so genannte Wenker-Bögen hat der Deutsche Sprachatlas digitalisiert. Die Bögen stammen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts und sind nach dem Dialektforscher Georg Wenker benannt. In fast 50.000 Orten im deutschsprachigen Raum wurden Menschen gebeten, bestimmte Sätze in ihrem Dialekt zu sprechen. Kathrin Wollenschläger schaut sich die Bögen am Bildschirm an und vergibt zu den gespeicherten Ortsmarkierungen bestimmte Inhaltsmarkierungen. Sagen die Befragten zum Beispiel „Ich habe es ihr gesagt“, oder „ich habe ihr es gesagt“, ergibt einen dialektalen Unterschied. Aus dieser umfangreichen Fleißarbeit entstehen wertvolle Karten für die Dialektforschung. Das Büro teilt sich die 27-Jährige mit vier anderen Hilfskräften aus dem Projekt der germanistischen Sprachwissenschaft. Wie schweißtreibend Dialektforschung sein kann, erlebt sie im Block A der PhilFak im Sommer. Schon um 9 Uhr ist es fast 30 Grad heiß im Büro.

Quelle: Foto: Thorsten Richter

Kathrin Wollenschläger liest viel. Sehr viel. Und davon sehr viel Handschrift in Sütterlin. Die wissenschaftliche Hilfskraft wertet Fragebögen aus der umfangreichsten Erhebung zur Dialektologie im deutschen Sprachraum aus. Mehr als 50.000 so genannte Wenker-Bögen hat der Deutsche Sprachatlas digitalisiert. Die Bögen stammen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts und sind nach dem Dialektforscher Georg Wenker benannt. In fast 50.000 Orten im deutschsprachigen Raum wurden Menschen gebeten, bestimmte Sätze in ihrem Dialekt zu sprechen. Kathrin Wollenschläger schaut sich die Bögen am Bildschirm an und vergibt zu den gespeicherten Ortsmarkierungen bestimmte Inhaltsmarkierungen. Sagen die Befragten zum Beispiel „Ich habe es ihr gesagt“, oder „ich habe ihr es gesagt“, ergibt einen dialektalen Unterschied. Aus dieser umfangreichen Fleißarbeit entstehen wertvolle Karten für die Dialektforschung. Das Büro teilt sich die 27-Jährige mit vier anderen Hilfskräften aus dem Projekt der germanistischen Sprachwissenschaft. Wie schweißtreibend Dialektforschung sein kann, erlebt sie im Block A der PhilFak im Sommer. Schon um 9 Uhr ist es fast 30 Grad heiß im Büro.

Quelle: Foto: Thorsten Richter
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