Menü
Anmelden
UNIversum Hinter der Tür
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Hinter der Tür

„Wir würden gern für unsere Türen-Serie eine schöne Tür im Hülsenhaus fotografieren“: Das war die Anfrage der OP an Dr. Christoph Otterbeck, den Leiter des Universitätsmuseums. Er versprach, im Museumsbau an der Biegenstraße „eine ganze Menge“ außerordentlicher Türen zeigen zu können und führte in den Keller. Was sich dort dicht an dicht in einem großen Wandregal drängt, sind in der Tat eine Menge Türen: Ein Teil der kulturgeschichtlichen Sammlung des Museums ist dort unter optimierten Klimabedingungen gelagert - neben historischen Holztreppen und Geländern auch mehrere Dutzend hölzerne Türen aus den unterschiedlichsten Gebäuden. „Diese Eichentür gehört zu der wertvollen Dauerleihgabe des Marburger Geschichtsvereins“, erklärt Otterbeck „laut Inventarbuch wurde sie im 13. oder 14. Jahrhundert gebaut und stammt von einer längst zugemauerten Türöffnung am Nordchor der Elisabethkirche.“ Das kulturgeschichtliche Depot im Hülsenhaus wird im Zuge der Museumssanierung in den kommenden Wochen aufs Landgrafenschloss verlagert und schafft Platz für ein vergrößertes, modernes Gemäldedepot.

Quelle: Foto: Nadine Weigel

„Wir würden gern für unsere Türen-Serie eine schöne Tür im Hülsenhaus fotografieren“: Das war die Anfrage der OP an Dr. Christoph Otterbeck, den Leiter des Universitätsmuseums. Er versprach, im Museumsbau an der Biegenstraße „eine ganze Menge“ außerordentlicher Türen zeigen zu können und führte in den Keller. Was sich dort dicht an dicht in einem großen Wandregal drängt, sind in der Tat eine Menge Türen: Ein Teil der kulturgeschichtlichen Sammlung des Museums ist dort unter optimierten Klimabedingungen gelagert - neben historischen Holztreppen und Geländern auch mehrere Dutzend hölzerne Türen aus den unterschiedlichsten Gebäuden. „Diese Eichentür gehört zu der wertvollen Dauerleihgabe des Marburger Geschichtsvereins“, erklärt Otterbeck „laut Inventarbuch wurde sie im 13. oder 14. Jahrhundert gebaut und stammt von einer längst zugemauerten Türöffnung am Nordchor der Elisabethkirche.“ Das kulturgeschichtliche Depot im Hülsenhaus wird im Zuge der Museumssanierung in den kommenden Wochen aufs Landgrafenschloss verlagert und schafft Platz für ein vergrößertes, modernes Gemäldedepot.

Quelle: Foto: Nadine Weigel

„Wir würden gern für unsere Türen-Serie eine schöne Tür im Hülsenhaus fotografieren“: Das war die Anfrage der OP an Dr. Christoph Otterbeck, den Leiter des Universitätsmuseums. Er versprach, im Museumsbau an der Biegenstraße „eine ganze Menge“ außerordentlicher Türen zeigen zu können und führte in den Keller. Was sich dort dicht an dicht in einem großen Wandregal drängt, sind in der Tat eine Menge Türen: Ein Teil der kulturgeschichtlichen Sammlung des Museums ist dort unter optimierten Klimabedingungen gelagert - neben historischen Holztreppen und Geländern auch mehrere Dutzend hölzerne Türen aus den unterschiedlichsten Gebäuden. „Diese Eichentür gehört zu der wertvollen Dauerleihgabe des Marburger Geschichtsvereins“, erklärt Otterbeck „laut Inventarbuch wurde sie im 13. oder 14. Jahrhundert gebaut und stammt von einer längst zugemauerten Türöffnung am Nordchor der Elisabethkirche.“ Das kulturgeschichtliche Depot im Hülsenhaus wird im Zuge der Museumssanierung in den kommenden Wochen aufs Landgrafenschloss verlagert und schafft Platz für ein vergrößertes, modernes Gemäldedepot.

Quelle: Foto: Nadine Weigel
Anzeige