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Ferien bieten sich an, um die Region zu entdecken

Studi-Ratgeber: Freizeit Ferien bieten sich an, um die Region zu entdecken

In der vorlesungsfreien Zeit kann man für wenig Geld in der näheren Umgebung der Stadt viel erleben und dabei vom Uni-Stress entspannen.

Marburg. In der vorlesungsfreien Zeit stehen für viele Studenten Hausarbeiten und Prüfungen an. Oft hält auch ein Ferienjob oder ein Praktikum davon ab, in den Semesterferien eine Reise in die Ferne oder die Heimat anzutreten – ganz abgesehen von finanziellen Fragen. Wer trotzdem etwas unternehmen möchte, könnte die Region auf unterschiedlichen Wegen entdecken.

Wandern hilft vielen Menschen zur Entspannung. Rund um Marburg gibt es zahlreiche ausgezeichnete Touren. Im Burgwald, nördlich von Marburg, zum Beispiel die Extratour Stirnhelle, die in Oberrosphe startet. Oder die Schächerbachtour, die auf dem Stadthallenparkplatz in Homberg/Ohm beginnt.

Mit dem Fahrrad ist man auf dem Lahntal-Radweg gut unterwegs – mit einem geländegängigen auch abseits der geteerten Weg. Etwa in den Wäldern oberhalb von Cappel in Richtung Frauenberg. Östlich von Marburg lädt das Amöneburger Becken zu Spaziergängen oder Fahrradtouren ein. Von der Burgruine Amöneburg aus, hat man bei klarer Sicht einen schönen Ausblick über die gesamte Region.

Wer ein bisschen mehr Action sucht, könnte diese beim Klettern im Kletterwald oder bei schlechterem Wetter in der Kletterhalle in Marburg finden. Wenn die Witterung einfach nicht mehr hergibt, ist vielleicht ein Besuch im Hallenbad oder in der Therme in Bad Endbach eine entspannte und entspannende Alternative.

Wer auch in den Semesterferien keinen Bogen um Bildung machen möchte, dem stehen jede Menge Museen offen. Südlich von Marburg gibt es beispielsweise in Argenstein das archäologische Freilichtmuseum „Zeiteninsel“. Dort kann man an fünf Zeitstationen die Lebensverhältnisse unserer Vorfahren kennenlernen.

von Philipp Lauer

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