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Studierende repräsentieren Ghana

Marburger Studenten Studierende repräsentieren Ghana

15 Delegierte nehmen an der „National Model United Nations“-Konferenz in New York teil.

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Die Studierenden nehmen an der UN-Konferenz in New York teil.

Quelle: Elisabeth Malkmes

Marburg. Vergangenes Semester wurden 15 Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen wie zum Beispiel Juristen, Lehramtsstudierende, Orientwissenschaftler, Politikwissenschaftler, Soziologen und Wirtschaftswissenschaftler nach einem Auswahlverfahren der UN Society Marburg als Delegierte zur Teilnahme an der NMUN (National Model United Nations) Konferenz in New York nominiert. Diese findet im April statt.

Weltweit engagieren sich Studierende bei UN-Simulationen beziehungsweise „Model United Nations“-Konferenzen.
Dabei gewinnen die Studierenden praktische Einblicke in die Prozessbildung außenpolitischer und diplomatischer Beziehungen.

Die spannendste Herausforderung der Delegation wird im April sein: die Teilnahme an der National Model United Nations in New York City.
Dort wird die komplette Delegation eine Nation, Ghana, repräsentieren. Über mehrere Tage werden sie die Nation jeweils in den verschiedenen Komitees vertreten.
Eine Woche vor der eigentlichen Simulation, wird die Delegation in New York eintreffen, um dort Organisationen wie z.B. die Weltbank, das ghanaische Konsulat oder die deutsche Botschaft zu besuchen.
Die aufwendigen Vorbereitungen und die Teilnahme an der Konferenz verlangen von den Teilnehmern nicht nur ideellen, sondern auch starken, finanziellen Einsatz.

Die Homepage der Marburger Delegation ist zu finden unter http://www.nmum-marburg.de.

von Elisabeth Malkmes

Mehr lesen Sie am Freitag in der Printausgabe der OP.

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