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Fußball

SV Wehen mit Personalproblemen, FSV gegen Paderborn 

Fußball-Drittligist SV Wehen Wiesbaden gehen vor der Partie am Samstag (14.00 Uhr) beim FC Rot-Weiß Erfurt langsam die Spieler aus. Trotz der angespannten Personalsituation hofft Coach Torsten Fröhling auf einen erneuten Erfolg in der Fremde.
SV Wehen Wiesbaden Logo.

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© Uwe Anspach/Archiv

Frankfurt/Main. "Die Ausfälle sind ärgerlich, gehören aber zum Fußball dazu. Wir werden in Erfurt eine gute erste Elf auf das Feld schicken und wollen dort unser Spiel aufziehen. Ich erwarte ein sehr umkämpftes Spiel", sagte der 50-Jährige.

Neben den zuletzt angeschlagenen Luca Schnellbacher (Knochenprellung) und Steven Ruprecht (muskuläre Probleme) fehlen in Thüringen nun auch noch Michael Akoto und Jules Schwadorf. Beide zogen sich im Training eine Sprunggelenkverletzung zu. Zudem ist Vladimir Kovac gesperrt. In Erfurt ist der Tabellenachte dennoch leicht favorisiert. Die Gastgeber haben erst sieben Punkte gesammelt.

Ambitioniert ist auch wieder der FSV Frankfurt, der nach dem 1:1 in Zwickau nun am Samstag daheim gegen den SC Paderborn 07 in die Erfolgsspur zurückfinden will. "Wir haben an den Abläufen gearbeitet, weil wir gemerkt haben, dass wir diese in Zwickau eben nicht so gut auf den Platz bekommen haben", sagte FSV-Coach Roland Vrabec vor dem Duell der Zweitliga-Absteiger.

Ein Selbstläufer wird die Begegnung gegen den schlecht gestarteten SC aber nicht. "Es ist klar, dass Paderborn über eine hohe Qualität verfügt. Und ebenso über sehr viel Erfahrung", sagte Vrabec. Ein Wiedersehen gibt es mit Marc Kruska und Zlatko Dedic, die die Bornheimer im Sommer gen Paderborn verlassen hatten.

Vrabec ist sich noch nicht sicher, was auf seine Mannschaft zukommt. Paderborn habe bisher unterschiedlichen Systeme gespielt und sich am Gegner orientiert. "Wir werden versuchen, nichtsdestotrotz unser Spiel durchzuziehen. Aber in erster Linie wollen wir auch wieder einen deutlich besseren Fußball spielen als in Zwickau", erklärte er.

dpa


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